Wärmedämmung und Brandschutzplatte in einem

Evonik

Foto: Evonik

Mit den Anforderungen an die Gebäudeeffizienz steigen auch die Schichtdicken der Dämmmaterialien. Gerade in Innenstädten ist Platz knapp und teuer und die Ansprüche an den Brandschutz sind hoch. Planer suchen nach schlanken Lösungen, die beides können und einen möglichst großen Gestaltungsspielraum lassen. Evonik hat daher vor knapp drei Jahren eine mineralische Wärmedämmplatte als Halbzeug unter dem Namen „Calostat“ auf den Markt gebracht. Diese besteht in der Hauptsache aus synthetisch amorpher Kieselsäure.
Mit einer Wärmeleitfähigkeit λ von nur 0,019 W/(m·K) gehört die Dämmplatte definitionsgemäß zu den Superisolatoren – sie isoliert besser als ruhende Luft, deren λ-Wert bei etwa 0,025 W/(m·K) liegt. Im Vergleich zu konventionellen mineralischen Dämmstoffen lässt sich die Dämmstärke um bis zu 50% reduzieren, um die gleiche Wirkung zu erzielen.
Neben den superisolierenden Eigenschaften ist „Calostat“ außerdem in die Baustoffklasse A (nicht brennbar) eingestuft. Verantwortlich dafür sind die mineralische Natur und die feinporige Struktur der Kieselsäure. Ein weiterer Vorteil: Im Unterschied zu herkömmlichen Isolationsmaterialien ist die Wärmeleitfähigkeit nahezu temperaturunabhängig. Das bedeutet, dass die Wärmeleitfähigkeit (wird bei 10 °C im Labor bestimmt) auch noch an Hausfassaden, die im Sommer leicht Temperaturen bis zu 80 °C erreichen können, eingehalten wird. Dadurch kann „Calostat“ nicht nur das Abkühlen der Innenräume im Winter, sondern auch das Aufheizen im Sommer verhindern.

www.calostat.de

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