KONE Mobile: Anlageninfos aufs Smartphone

Bild: KONE

  • App informiert über Einsätze an Aufzügen und Rolltreppen
  • Störungsmeldungen können direkt an KONE gesendet werden
  • Sicherer, transparenter Zugriff auf relevante Servicedaten

Hannover, im November 2016. Stets up to date: Mit der neuen App KONE Mobile bietet KONE seit Anfang November einen neuen digitalen Dienst. Per Smartphone können sich Wartungskunden über Instandhaltungs-, Entstörungs- und Reparatureinsätze an ihren Aufzügen und Rolltreppen informieren.

In der neuen App KONE Mobile werden laufende Wartungen und Entstörungseinsätze übersichtlich angezeigt, auf Wunsch gelangen sie auch als Pushnachricht direkt aufs Gerät. Dabei wird der Kunde informiert, sobald ein Techniker an der Anlage eintrifft und die Anlage außer Betrieb setzt. Eine weitere Nachricht wird versendet, sobald die Wartung durchgeführt oder die Störung behoben worden ist und die Anlage wieder läuft. Bleibt die Anlage außer Betrieb – zum Beispiel weil ein benötigtes Ersatzteil bestellt werden muss – wird der Kunde ebenfalls benachrichtigt.

Über KONE Mobile haben Kunden zudem die Möglichkeit, aus der Kontaktliste der App heraus den jeweiligen Ansprechpartner anzurufen – bei Fragen rund um den Wartungsservice kann so schnell eine Verbindung zu KONE aufgenommen werden. Zudem sind weitere Funktionalitäten geplant. So sollen Kunden mit einer späteren Version der App Schadens- oder Störungsmeldungen direkt an KONE senden können. „Mit KONE Mobile ermöglichen wir den individuellen Zugriff auf alle relevanten Servicedaten – und das unkompliziert per Smartphone“, sagt Alexander Wüllner, Geschäftsbereichsleiter Service KONE. „Das zeigt einmal mehr, welche Möglichkeiten sich durch die Digitalisierung bei der Wartung von Aufzügen und Rolltreppen eröffnen.“

KONE Mobile steht allen Wartungskunden zur Verfügung, die für KONE Care® Online freigeschaltet sind. Mit KONE Care® Online erhalten Kunden einen sicheren und transparenten Überblick über Serviceleistungen, vom Wartungstermin bis hin zum dazugehörigen Nachweis. Die App ist für iOS- und Android-Geräte erhältlich, sie steht im App Store und bei Google Play zum Download zur Verfügung. 

Wie funktioniert Dämmung, oder funktioniert Dämmung überhaupt?

In der neuen Serie ‚JOMA informiert‘ wird in jeder Folge ein neuer Aspekt rund um das Thema Dämmen, Dämmstoff und Sanierung durchleuchtet. Dabei wird...

Weiterlesen

MAXIMO 360 und MXK Konsolensystem

Der Neubau des Schulzentrums am Goldbach im niedersächsischen Langwedel wurde als zwei- und dreistöckiges Gebäude mit einem windmühlenartigen...

Weiterlesen

Top Neuerungen in der Bürosoftware für Architekten und Ingenieure

Bei den Planern, die Projekte aus der öffentlichen Verwaltung im Portfolio haben, wird die Möglichkeit zur elektronischen Rechnungserstellung nach...

Weiterlesen

Bionik: Wärmedämmung

Jedes Lebewesen ist von bestimmten Umgebungstemperaturen abhängig und benötigt für die Aktivität seiner Körperfunktionen eine bestimmte...

Weiterlesen

Ökologie und Ökonomie des Dämmens

Dieses Buch stellt das große Thema der nachträglichen Gebäudedämmung aus ökologischer wie ökonomischer Sicht und über die gesamte Lebensdauer einer...

Weiterlesen

Dämmung der obersten Geschossdecke

Eine wirtschaftliche Maßnahme zur Dämmung von nicht zu Wohnzwecken ausgebauten Dachgeschossen besteht in der Dämmung der obersten Geschossdecke mit...

Weiterlesen

Dämmsystem für die obere Geschossdecke

Mit dem Dachbodendämmelement „DBD“ präsentiert der Hersteller Homatherm ein hoch belastbares, sofort begehbares Dämmsystem. Dieses ermöglicht die...

Weiterlesen

Dämmsystemstudie „VHF-Hybrid“

Der Dämmsystemehersteller Inthermo ist aktiv in der Fassadenforschung. Dazu fragt das Unternehmen Planer, Baumeister sowie umsetzungsstarke Holz- und...

Weiterlesen

Holzfaserdämmstoffe mit „natureplus“-Zertifikat

Das System „Durio“ von Gutex für die nachträgliche Fassadendämmung mit Holzfasern besteht neben einer tragenden Holzkonstruktion hauptsächlich aus...

Weiterlesen