Was wäre AVA ohne GAEB?

GAEB

Bild: GAEB

Am 21. September feierte der GAEB sein 50-jähriges Bestehen in Berlin. GAEB (Gemeinsamer Ausschuss Elektronik im Bauwesen) steht sowohl für die Organisation als auch für die Erstellung von Standardleistungstexten und die Begrifflichkeit „Datenaustausch nach GAEB“. Ziel ist es, eine effiziente Ausschreibung, Vergabe und Abrechnung von Bauleistungen zu ermöglichen, um mittels IT die Effizienz im Bauwesen zu fördern. So zählen unter anderem die Erstellung und Überarbeitung des Standardleistungsbuches Bau sowie der Regelwerke für den elektronischen Datenaustausch, der Aufbau des Leistungsverzeichnisses und Verfahrensbeschreibungen für die elektronische Mengen- und Bauabrechnung zu den Aufgaben. Und immer mehr Beteiligte möchten beliebige Datenformate wie Leistungsverzeichnisse auf Papier, PDF-, Word-, Excel- oder sonstige Dateien ins GAEB-Format konvertieren, um diese zwischen Bauherr, Ingenieur, Architekt, Fachplaner und ausführenden Unternehmen auszutauschen.
Damals, zu Beginn der EDV konnten vielen Rechnern die Daten ausschließlich über Lochkarten zugeführt werden (auf einer Lochkarte konnten 80 Zeichen transportiert werden, so war das Austauschverfahren GAEB 90 aufgebaut). Diese Vorgehensweise verwendete man auch zur Speicherung von Bestandsdaten, bis schließlich die Speicherung auf magnetischen Datenträgern günstiger wurde.
Heute gibt das DIN Deutsches Institut für Normung e.V. die Arbeitsergebnisse des GAEB heraus. Diese sind Voraussetzungen für die Ausschreibung, Vergabe und Abrechnung von Bauleistungen (AVA). Die Geschäftsführung liegt im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR).

www.gaeb.de

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