BUILDUP 20 – das Plus an Funktionalität und Komfort

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Screenshot: Bauer Software

Die neue Version von BUILDUP erscheint im aktuellen Look von Microsoft Office 2016 und begrüßt den Nutzer mit einer neuen Willkommensseite. Diese zeigt die zuletzt genutzten Projekte, Bibliotheken etc. zum erneuten Öffnen sowie eine Schaltfläche zur Übernahme von Stammdaten. Mit der neuen Multi-Monitor-Fähigkeit kann die Anwendung auf zwei Monitore verteilt und z.B. die Textbibliothek auf der linken Seite und das zu bearbeitende Leistungsverzeichnis auf der rechten Seite angeordnet werden. Der gewünschte Bereich wird einfach per Drag/Drop aus dem aktuellen Programmfenster heraus- oder in das gewünschte Programmfenster zurückgezogen.
Ebenfalls neu ist die Möglichkeit, in den Programmbereichen AVA, Honorar und Kostenstichtagsbezogene Bearbeitungsstände abzurufen. Der Anwender kann beispielsweise den Stand eines Leistungsverzeichnisses zu jedem beliebigen Zeitpunkt innerhalb der Bearbeitungshistorie aufrufen. Informationsverluste durch vorgenommene Änderungen gehören damit der Vergangenheit an. Des Weiteren ermöglicht diese Funktion eine vollständige Rekonstruktion und Analyse der Bearbeitungshistorie eines Projekts. Das bisher notwendige und meist unzureichende Einfrieren von Projektständen entfällt.
Im Bereich AVA verfügt die Version 20 bei den Leistungsverzeichnissen über eine Verlaufskontrolle. So kann beispielsweise das ursprüngliche Auftrags-Leistungsverzeichnis mit dem aktuellen Stand verglichen werden. Dabei werden die genauen Änderungen aufgelistet, die vom aktuellen zum ursprünglichen Stand geführt haben. Hinzugefügte und gelöschte Positionen werden darin ebenfalls berücksichtigt.
Die IFC-Schnittstelle, BUILDUP import cad, verfügt über eine Erweiterung bei der Massenselektion. Bei der Übernahme von Massen aus dem CAD-Modell können nicht nur Massen selektiert und eine bestimmte Variable übernommen, sondern es kann auch ein beliebiger Rechenansatz für die Übernahme definiert werden. Damit ist es möglich, Werte zu ermitteln, die das CAD-System nicht zur Verfügung stellt. Wie beispielsweise die Maße des Türsturzes, der sich aus der linken und rechten Seite sowie der Breite ergibt.

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