BIM auch auf der Baustelle nutzen

Autodesk

Foto: Firmengruppe Max Bögl

Das Unternehmen Max Bögl hat vor über zehn Jahren begonnen, Building Information Modeling (BIM) einzuführen. Heute ist der BIM-Pionier eines der ersten deutschen Bauunternehmen, das BIM auch auf der Baustelle anwendet – auf Basis der Cloud-basierten Lösung „Autodesk BIM 360 Field“.
Im Zuge des Baus eines Einkaufszentrums wurde der Einsatz von BIM am Bau bei Max Bögl umfangreich getestet. Dabei ging es vor allem um die Frage, ob sich mithilfe von BIM 360 Field zwei zentrale, bislang wenig effiziente Prozesse verbessern ließen: Qualitätssicherung/Qualitätskontrolle (QS/QK) und Arbeitssicherheit. Diese seit jeher papierbasierten Arbeiten laufen über Checklisten und den Austausch mit Nachunternehmern, die Mängel beseitigen. Das ist zeitaufwendig: Bis zu 40% seiner Zeit muss ein Sicherheitskoordinator für die Dokumentation und das Kommunizieren von Sicherheitsaspekten aufwenden. Das Max-Bögl-Projektteam begann zunächst damit, BIM 360 Field mit einem aggregierten Projektmodell zu verknüpfen: In diesem über „Autodesk Navisworks Manage“ gepflegten Modell fließen Daten in unterschiedlichen Formaten zusammen, darunter Tekla, Autodesk Revit, SketchUp und auch Siemens NX. Das Modell wurde mithilfe von Autodesk „BIM 360 Glue“ in die Cloud geladen und dann mit BIM 360 Field verbunden. Per Apple iPad und über BIM 360 Glue lässt sich das Modell nun innerhalb des Projektteams teilen. Dabei ermöglicht BIM 360 Field stets Zugriff auf das Projektmodell– und auf alle Daten zu Baumängeln, Aufgaben, Tagesberichten und Checklisten.

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