Sichere Ausführung des Deckenauflagers

Deutsche Poroton

Bild: Deutsche Poroton

Da Beton eine eher schlechte Wärmedämmung hat, muss das Deckenauflager, ausgeführt mit einem hoch wärmedämmenden Ziegel, diesen Malus ausgleichen. Die Bauteilgeometrie am Wand- Decken-Knoten ist durch diese unterschiedlichen Materialien und Wärmeleitfähigkeiten inhomogen. Die Wärmeenergieverluste des Betons müssen insofern durch die Ziegelkonstruktion kompensiert werden. Dazu bietet die Deutsche Poroton mit der „Poroton-Deckenrandschale“ (DRS) ein Systemelement zur einfachen Herstellung der Deckenabmauerung für monolithische Ziegelkonstruktionen. Sie erfüllt die Anforderungen hinsichtlich Statik, Schall- und Wärmeschutz und bietet einen homogenen Putzgrund mit strukturierter Außenseite für die Putzhaftung. Die Poroton-DRS gibt es in zwei Produktausführungen: zum einen als 15 mm porosierte Ziegelschale mit 75 mm Dämmstoff WLG 032, ergänzt um 30 mm Dämmstoff zum Ausgleich der Deckenbewegungen. Zum anderen als 60 mm porosierte Ziegelschale mit 80 mm starker hydrophobierter Mineralwolle WLG 035. Beide eignen sich für Wandstärken ab 30 cm und für Deckenhöhen von 18 bis 25 cm. Die Poroton-DRS kann entweder mit Dünnbettmörtel oder mit dem „Poroton-Dryfix-Kleber“ als Wandabschnitt im Deckenspiegel verarbeitet werden. Sie erfüllt dabei die Anforderungen an DIN EN 1996 (Eurocode 6).

www.poroton.de

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