T30 Außentür mit vielen Gestaltungsmöglichkeiten

Schörghuber

Foto: Schörghuber

Außentüren müssen verschiedenen Anforderungen gerecht werden. Sie müssen witterungsbeständig und resistent gegenüber starkem Regen sein, sie müssen je nach Einbausituation zum baulichen Brandschutz beitragen und im Brandfall ein Übergreifen des Feuers auf ein gegenüberliegendes Gebäude verhindern. Wie solche Situationen zudem gestalterisch ansprechend gelöst werden können, zeigen die neu zugelassenen T30 Außentüren von Schörghuber.
Nach einem aufwendigen Prüfverfahren ist Schörghuber einer der wenigen Hersteller, die Außentüren aus Holz mit T30-Zulassung anbieten können. Zudem gibt es viele Gestaltungsmöglichkeiten. Die einflügelige, nach innen öffnende Außentür wird zudem den Anforderungen an Schallschutz (32 dB, 37 dB, 42 dB) und Einbruchhemmung (RC 2, RC 3) sowie Wärmedämmung (UD = 1,7 W/(m2∙K)) gerecht. Als Außentür wird sie vor allem auf ihre Windlast (B4), Schlagregendichtheit (3A), Luftdurchlässigkeit (3) und das Differenzklimaverhalten (3 (c), 3 (d), 2 (e)) geprüft.
Das Modell eignet sich für Bereiche wie beispielsweise nicht überdachte und überdachte Gebäudeeingänge, nicht geschlossene Windfänge oder offene Parkhäuser und Einkaufspassagen.
Die Bauordnung für Außentüren stellt keine Anforderungen an Rauchschutz. Mit Zustimmung im Einzelfall ist jedoch auch das möglich. Die für den Einbau in äußere Mauerwerks- und Betonwände sowie Porenbeton- und Porenbetonplattenwände geeignete Außentür entspricht standardmäßig der Beanspruchungsgruppe 4 nach DIN 1192.

www.schoerghuber.de

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