Lichtstreuende Isoliergläser für eine gleichmäßige Belichtung

Okalux

Foto: ©Wolfgang Thaler/Architekt: HOLODECK architects

Im 14. Wiener Bezirk haben HOLODECK architect sein gründerzeitliches Industrieareal in ein Ensemble mit urbanem Flair transformiert. Die gemischt genutzten Bauten werden über einen gemeinsamen Innenhof erschlossen. Auf diesem steht ein viergeschossiger Neubau, der sich in seinem Inneren in die Tradition klassischer Fabrikgebäude stellt, etwa durch das sichtbar gelassene Skeletttragwerk, den Verzicht auf abgehängte Decken, Doppelböden und jede Form von Verkleidung. Diese Zitate verweisen aber auch auf den effizienten Energiestandard: die Gebäudestruktur steht als thermische Speichermasse zur Verfügung.
Auch die äußere Hülle des Neubaus folgt diesem Gedanken der Funktionalität ohne aufwendige elektronische Steuerung. Die Pfosten-Riegel-Aufsatzfassade zeigt eine scheinbar wilde, tatsächlich aber genau geplante Kombination aus transparenten, transluzenten und geschlossenen Teilflächen. Michael Ogertschnig von HOLODECK architects erklärt: „Die durchscheinenden Elemente streuen das Licht blendfrei bis weit in die Geschosse. Die gesamte Fläche kann so flexibel für vollwertige Arbeitsplätze genutzt werden.“
Verantwortlich hierfür ist KAPILUX W von OKALUX, ein Isolierglas mit integrierter weißer Kapillarplatte. Einfallendes Tageslicht wird durch die Kapillarröhrchen gleichmäßig in den Raum gestreut, die Tiefenausleuchtung verbessert sich deutlich. Auch das hohe Wärmeschutzniveau der Gebäudehülle erfüllen die Funktionsgläser. Mit U-Werten von 0,8 W/m²K trägt KAPILUX W zur Energieeinsparung bei.

www.okalux.de

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