Kühlen ohne Klimaanlage

Innovationsgemeinschaft Raumklimasysteme

Bild: igr-raumklimasysteme.de

Im Unterschied zu Klimaanlagen und Heizungen ist die gesundheitsgefährdende Luftverwirbelung bei Raumklimadecken für Massiv- und Trockenbau gleich Null. Durch die großflächige Anwendung sinkt zudem der Energieverbrauch. Hohe Investitionen in Haustechnik und Klimaanlagen entfallen. Die Raumklimadecken bieten darüber hinaus einen optionalen Schallschutz. Dabei ist ein Brandschutz bis F180-A bei voller akustischer Wirkung gegeben.
Die Raumklimadecken der IGR (Innovationsgemeinschaft Raumklimasysteme) funktionieren nach dem Prinzip der Wärmestrahlung, das man auch zum Kühlen nutzen kann. Dabei werden die Rohrleitungen der Decke mit kaltem Wasser durchströmt. Die gesamte Deckenfläche wird abgekühlt und kann so die abgestrahlte Wärme von Wänden, Boden und Möbeln aufnehmen. Die gefühlte Raumtemperatur ist um ca. 2-3 °C niedriger als die gemessene Lufttemperatur. Der Raum wird sanft von oben temperiert – ohne kalte, trockene Zugluft, brummende Ventilatoren und Kühlaggregate, die zum Sick-Building-Syndrom führen können.
Der Hausstaub sinkt zu Boden und kann dort trocken oder nass aufgenommen werden.
Für den Massiv- und für den Holzrahmenbau hat die IGR ebenso Raumklimadecken und -wände entwickelt. Sie werden nach den individuellen Anforderungen in der Fabrik gefertigt, just-in-time zur Baustelle befördert und in wenigen Stunden montiert. Für den Trockenbau und für die Modernisierung oder als abgehängte Kühl-/Heizdecke gibt es ein Raumklima-Profilsystem, nicht nur für Decken, sondern auch für Dachschrägen und Wände.

www.igr-raumklimasysteme.de

 

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