Superisolationsmaterial für Schnittstellen in der Fassade

Evonik

Bild: Evonik

Eine schöne Architektur, eine elegante Fassade oder eine gelungene Sanierung haben eines gemeinsam: Sie sollen nicht durch eine dick auftragende, brennbare oder schwierig zu handhabende Dämmung ruiniert werden. Das gilt in besonderem Maße auch für technisch kniffelige Aufgaben wie Laibungsprofile, Rollladen- oder Raffstorekästen. Für diese Schnittstellen in der Fassade hat Evonik mit dem Partner emv verschiedene Produkte entwickelt.
Ein einfach zu handhabendes vorkonfektioniertes Laibungsprofil aus Mineralwolle und dem Dämmstoff „Calostat“ als Kern kann in einem System im Innen- oder Außenbereich als Laibung verwendet werden. Mit dem System können λ-Werte von unter 0,027 W/(m·k) erreicht werden. Des Weiteren optimierte die Firma emv mit dem Dämmstoff „Calostat“ ihre Rollladen- und Raffstorekästen aus Mineralwolle.
Bei Dämmstoffen spielt neben der Dämmleistung und dem Brandschutz („Calostat“ hat die Baustoffklasse A) auch die Tatsache, dass der Dämmstoff schadstofffrei und vollständig recycelbar ist, eine große Rolle. Das rein mineralische Produkt zählt zu den nachhaltigen Dämmmaterialien auf dem Markt und ist das einzige Superisolationsmaterial, das mit dem „Material Health Certificate“ in Gold des „Cradle-to-Cradle Product Innovation“-Instituts ausgezeichnet wurde. Aufgrund der hohen Dämmleistung bietet es die Möglichkeit, weitere Gebäudeteile wie Kellerdecken, Flach- oder Schrägdächer, Balkon- oder Heizkörpernischen zu dämmen, in denen eine schlanke und feuerfeste Dämmung benötigt wird.

www.calostat.de

 

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