Ansaugrauchmelder in der Elbphilharmonie Hamburg

Wagner

Bild: Wagner Group GmbH

Im März waren 75 Inhaber und Geschäftsführer namhafter Architektur- und Planungsbüros eingeladen, einen Blick hinter die Kulissen des spektakulären Bauwerks Elbphilharmonie zu werfen. Zusätzlich erhielten die Teilnehmer die Möglichkeit, Informationen über dort eingesetzte Systeme und deren Leistungsspektrum zu erfragen. So beantworteten Dipl.-Ing. Markus Kock, Bereichsleiter Anlagenbau DACH, und Dipl.-Ing. Michael Kind, Niederlassungsleiter Hamburg, die Fragen der Interessenten zu den „Titanus“ Ansaugrauchmeldern der Firma Wagner.
Insgesamt 67 Ansaugrauchmelder des Typs „Titanus TopSens“ sind im Foyer, im Großen Saal, im Kleinen Saal und im Saal 3 verbaut. Diese sorgen für eine sensible und falschalarmsichere Branddetektion gemäß Klasse A+ nach DIN EN 54-20. Die Ansaugrauchmelder entnehmen dem überwachten Schutzbereich kontinuierlich Luftproben über Ansaugöffnungen und analysieren diese auf geringste Rauchaerosole. Brände können so bereits in ihrer Entstehungsphase frühzeitig und mithilfe der „LogicSens“-Signalverarbeitung täuschungsalarmsicher detektiert werden. Im Brandfall sichert sich der Betreiber den Zeitvorteil für ein rechtzeitiges Handeln und vermeidet bei Täuschungsszenarien wie Staubentwicklung teure Fehlalarme und Betriebsunterbrechungen.
Die Ansaugöffnungen der Ansaugrauchmelder können nahezu unsichtbar positioniert werden. Sie sind kleiner und unauffälliger als handelsübliche Punktmelder und ermöglichen zudem den verdeckten Einbau, z. B. in Lichtbändern oder hinter Paneelen.

www.wagnergroup.com

 

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