ift Rosenheim

Das ift Rosenheim ist eine baurechtlich notifizierte Prüf-, Überwachungs- und Zertifizierungsstelle und international nach ISO 17025 akkreditiert. Durch Kooperationen mit internationalen Stellen werden die ift-Prüfzeugnisse auch in den USA, Asien, Russland und dem mittleren Osten anerkannt.

Aus der Vielzahl an Prüfungen, dem Spezialwissen von 151 technischen Mitarbeitern bei Prüfung, Forschung und Normung sowie den umfassenden Prüfmöglichkeiten ist das ift Rosenheim in besonderer Weise befähigt die erforderlichen technischen Kennwerte kompetent durch Prüfung oder Berechnung verlässlich und normkonform zu ermitteln.

Ziel ist die nachhaltige Verbesserung von Produktqualität, Konstruktion und Technik sowie Normungsarbeit und Forschung.

Eine Besonderheit ist die flexible Akkreditierung in allen Kompetenzstufen. Damit kann das ift auf neue Normen und neuartige Kundenanfragen schnell und kompetent reagieren und Hersteller bei der schnellen Markteinführung innovativer Produkte optimal unterstützen. Im Rahmen der flexiblen Akkreditierung der Kategorie III sind Prüfungen auch außerhalb der unter Pos. 3 genannten Normen für Wärmeschutz, Klimatechnik, Licht-/Strahlungstechnik, Akustik, Sicherheitstechnik, Brandschutz und Gebrauchstauglichkeit für Bauelemente und Baustoffe möglich.

www.ift-rosenheim.de 

ift-Sonderschau auf der BAU 2019

Smart Home ist in aller Munde. Mieter, Bauherren und Immobilienbesitzer nutzen immer stärker die Angebote für Medien, Licht und Bauelemente. Auch Hersteller, Händler und Monteure von Bauelementen sowie Architekten und Planer müssen sich deshalb mit dieser Thematik intensiver auseinandersetzen. Genau deshalb veranstalten das ift Rosenheim und die Messe München vom 14. bis 19. Januar 2019 auf der BAU in München (Halle C4) die ift-Sonderschau „Bauelemente TripleS – Smart Safe Secure“. Am Beispiel innovativer Türen, Fenster und Tore wird der Einsatz intelligenter Bauelemente, Antriebe, Sensoren sowie Sicherheitssysteme gezeigt. Der Fokus liegt auf der einfachen Anwendung, Installation und dem sicheren Umgang mit den Anforderungen, Nachweisen und Sicherheitseinrichtungen für „smarte“ Bauelemente.   

Die Digitalisierung zieht in jeden Lebensbereich ein, ob im Auto, im Büro, in der Produktion oder im privaten Bereich. WLAN, Internet sowie Smartphones haben unser Zuhause „erobert“. Nun halten intelligente Geräte von Amazon, Google, Apple & Co. sowie smarte Bauelemente Einzug – ob nun sprachgesteuert per Alexa, mit dem Smartphone oder automatisch gesteuert. Dies verwundert nicht, denn automatisch betriebene Garagentore, Haustüren, Fenster oder Rollladen- und Sonnenschutzsysteme verbessern Energieeffizienz, Komfort und Sicherheit.   

Auf der Wunschliste von Verbrauchern stehen Services wie eine Zentralverriegelung, Wetter- und Einbruchmelder, Statusmeldungen für den Schließzustand sowie automatisch öffenbare Fenster, Türen oder Tore. Gleichzeitig wird die Antriebs-, Sensor- und Steuerungstechnik immer einfacher, komfortabler und günstiger, so dass sich Ideen und Angebote für neue Anwendungen und Nutzen rasant entwickeln. Durch die Steuerung per Funk ist auch eine einfache Nachrüstung möglich. 

Doch wie steht es um „Safe“ und „Secure“? Schließlich sind Bauelemente mit elektrischem Antrieb gleichzeitig auch Maschinen im Sinne der Maschinenrichtlinie. Es gibt Sicherheitsanforderungen, die bei der Planung, Ausschreibung und Ausführung zu beachten sind, um Gefahren und Haftungsrisiken zu vermeiden. Genau hier setzt die ift-Sonderschau „Bauelemente TripleS – SmartSafeSecure“ an. Am Beispiel innovativer Türen, Fenster und Tore wird der Einsatz intelligenter Bauelemente, Antriebe, Sensoren sowie Sicherheitssysteme gezeigt. Hierbei werden auch die Probleme durch komplexe Anwendungsszenarien thematisiert, beispielsweise bei Einbruch, im Brand- und Rauchfall, bei Stromausfall, Fehlanwendungen oder in Fluchtwegen. Experten des ift Rosenheim und der Mitaussteller informieren über die normativen, gesetzlichen und technischen Grundlagen.  

Workshop:
Smart Home – Tipps zum Einstieg in neue Geschäftsmöglichkeiten Der Trend zum Smart Building ist offensichtlich. Aber welche Möglichkeiten sollte man ernst nehmen und welche sind eher Spielereien? Mit welchen Produkten und Angeboten sollte man sich vertraut machen? Wie ermittelt und dokumentiert man möglichst einfach sinnvolle Anforderungen? Der von Prof. Dr. Krödel (IGT) und ift Rosenheim organisierte Workshop gibt am Die./Mi./Do. jeweils um 17.00 Uhr einen Überblick über die Themenvielfalt und bietet Orientierung.

Weitere Infos unter www.ift-rosenheim.de/bau2019