11.12.2017 | Ausgabe 12/2017

Experte stellt klar: „Keine Flammen durch WDVS mit Polystyrol“

Brandgefahr von Wärmedämmverbundsystemen?

Bild: Joma Dämmstoffwerke

Bild: Joma Dämmstoffwerke

Die in Deutschland sehr beliebten Wärmedämmverbundsysteme (WDVS) stehen in den Augen von Bau- und Energieeinsparexperten zu unrecht in der Kritik: Das machte der Wissenschaftler und Diplom-Ingenieur Werner Eicke-Hennig aus Frankfurt bei einem Besuch der Joma Dämmstoffwerke in Holzgünz deutlich.

Der vielfach zitierte Fachautor und wissenschaftliche Mitarbeiter der Hessischen Energiespar-Aktion, Werner Eicke-Hennig, nahm dabei konkret Bezug auf den Medienhype nachdem Brand des Londoner Grenfell Towers. Das spektakuläre Unglück im Juni hatte vor allem in Deutschland die Diskussion um die Brandgefahr von WDVS mit Polystyrol, also Styropor, entfacht – vor allem deshalb, weil viele Medien in der Berichterstattung irrtümlicherweise den Dämmstoff für die verheerende Katastrophe verantwortlich gemacht hatten.

Umfang: 1 Seite


 

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