11.12.2017 | Ausgabe 12/2017

Der Psi-Wert in der Bauphysik

Bedeutung und Berechnung

Bild: Schöck

Bild: Schöck

Die energetischen Standards und Anforderungen an Gebäude erhöhen sich stetig. Ziel ist es, 2021 alle Neubauten als Niedrigstenergiehäuser auszuführen. Es ist davon auszugehen, dass das zukünftige Energieniveau dem heutigen KfW-Effizienzhaus 55 entsprechen wird. Damit stehen Planer vor dem Problem, die Balance zwischen erforderlicher Dämmdicke und möglichst geringer Wandstärke zu finden. Im Vordergrund der Überlegungen stehen Kosten- und Energieeffizienz sowie eine maximale Ausnutzung der zur Verfügung stehenden Raumgrößen. Welche Rolle spielen bei diesen Überlegungen die Wärmebrücken und der Psi-Wert?

Bei der Planung eines Gebäudes ist neben der Architektur und der Statik die Bauphysik ein wichtiger Baustein. Ein Gebiet der thermischen Bauphysik ist der Energieverbrauch eines Gebäudes. Zur Ermittlung dieses Verbrauches wird ein Wärmeschutznachweis erstellt und mit den Anforderungen wie dem EnEV-Niveau oder dem KfW-Effizienzhaus 55 verglichen.

Umfang: 3 Seiten


 

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