14.12.2015 | Ausgabe 12/2015

Von der Wiege bis zur Bahre

Umweltverträglichkeit von Styropor

Foto: Industrieverband Hartschaum, IVH

Foto: Industrieverband Hartschaum, IVH

Ökologische Eigenschaften von Wärmedämmstoffen rücken immer mehr in den Vordergrund. Allerdings sind zum Beispiel beim Dämmstoff Styropor, oftmals als Synonym für Wärmedämmung herangezogen, einige unsachliche Aussagen im Umlauf, wenn es um die Umweltverträglichkeit geht.

Was steckt hinter dem Namen Styropor? Grundsätzlich entspricht der Wärmedämmstoff Styropor einem expandierten Polystyrolhartschaum (EPS) nach DIN EN 13163. Genauerbetrachtet unterscheidet sich Styroporvon herkömmlichem EPS jedoch durch eine stringente Qualitätsüberwachung der technischen Eigenschaften und durch den von unabhängigen Dritten überprüften Nachweis der ökologischen Eigenschaften.


 

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