18.03.2019 | Ausgabe 03/2019

Die Akzeptanz von Baumaßnahmen im Planungsstadium

Energetische Gebäudesanierung

Regensburg ist bekannt für sein mittelalterliches Stadtensemble, die Altstadt mit Stadtamhof wurde 2006 in die Welterbeliste der Unesco aufgenommen. Daher ergeben sich für die energetische Gebäudesanierung in Regensburg auch besondere Herausforderungen. / Quelle: stgrafix/AdobeStock

Der kontinuierliche Sanierungs- und Modernisierungsprozess im Gebäudebestand in Deutschland, verstärkt durch den Mangel an bezahlbarem Wohnraum, lässt das gesellschaftliche Interesse an klimafreundlichen und  ressourcenschonenden Technologien stetig wachsen. Modernisierungsmaßnahmen betreffen häufig Gebäude (auch aus der jüngeren Vergangenheit), deren historischer und architektonischer Wert oft übersehen wird und der unter einer modernen Wärmedämmverbundfassade zu verschwinden droht. Infolge einer intensiven bauhistorischen Beschäftigung mit dem genossenschaftlichen Wohnungsbestand der Zwischenkriegszeit in der Stadt Regensburg hat sich ein interdisziplinäres Team aus Bauforschung, Architektur, Planung, Bauphysik und Gebäudetechnik zusammengefunden, um nachhaltige Lösungskonzepte für die energetische Modernisierung und Restaurierung historischer Quartiere zu erforschen. Dieser Beitrag widmet sich den Erkenntnissen einer sozialwissenschaftliche Studie, die als Ergänzung und Hintergrundinformation zu den technischen und bauhistorischen Untersuchungen durchgeführt wurde.

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8 Seiten


 

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