10.10.2018 | Ausgabe 10/2018

10 % der Trinkwasserleitung sind bei einer Verkehrsanlage anrechenbar

Ingenieurbauwerke in Verkehrsanlagen

Der Verkehrsanlagenplaner hat Trinkwasserleitungen so zu koordinieren, dass z. B. Armaturen nicht in der Achse der Bordsteine oder der Bepflanzung liegen. Auch innerhalb des Radwegs sollten Armaturen vermieden werden. Die Trinkwasserleitung muss also in die Pläne und die Beschreibungen aufgenommen werden und das verursacht Aufwand. / Quelle: ThomBal/fotolia

Stellt ein Planer einer Verkehrsanlage in seinen Plänen Ingenieurbauwerke dar, für die er nicht gleichzeitig in derselben Leistungsphase auch die Objektplanung im Auftrag hat, kann er nach § 46 Abs. 4 Nr. 2 HOAI 10 % der anrechenbaren Kosten dieser Ingenieurbauwerke  als Teil seiner anrechenbaren Kosten ansetzen.

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