16.10.2017 | Ausgabe 10/2017

Von Naturprozessen und Risikoabschätzungen

Umwelttechnologie hilft bei Früherkennung

Bild: Hans und Christa Ede/fotolia

In Folge der zunehmenden Bewirtschaftung durch den Menschen ist die Ökosphäre so stark verändert worden, dass mit fatalen Folgen für den Menschen und die Umwelt, auch noch erschwerend wegen der unabwendbaren Folgen des Klimawandels, zu rechnen ist. Auf der einen Seite muss der Mensch mithilfe der natürlichen Ressourcen seine Existenz erhalten, bewahren und sichern, auf der anderen Seite muss er sich schützen gegen und vor Naturgefahren wie Massebewegungen, Hochwasser, Dürren. Um grundsätzlich dieser Forderung gerecht zu werden, muss er sich über den Raum, in dem er sich bewegt, informieren, ihn analysieren und die gewonnenen Daten interpretieren, nutzen und umsetzen. Ein neues Analyse-Verfahren kann dabei helfen.

Die Raumplanung als Träger der räumlichen Gesamtplanung, Raumordnung, Regionalplanung, Flächennutzungsplanung und Bauleitplanung trifft für die Gesellschaft Entscheidungen, ob, wie und wo bestimmte Räume und Flächen genutzt werden und werden dürfen.

Umfang: 6 Seiten


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Wirtschaftlich durch optimierten Bauablauf

Mit der Tronsole® Typ P von Schöck lassen sich filigrane Fertigteilpodeste ganz einfach in das bestehende Treppenhaus einbauen und direkt begehen. Das nach DIN 7396 geprüfte Trittschalldämmelement trägt zuverlässig und erfüllt die höchste Schallschutzstufe III nach VDI 4100.

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