16.10.2017 | Ausgabe 10/2017

Verbindliches Preisrecht verteidigen

HOAI-Vertragsverletzungsverfahren

Bild: Yuri Turkov/shutterstock

Seit 2015 betreibt die Europäische Kommission (KOM) ein Vertragsverletzungsverfahren gegen die Bundesrepublik Deutschland wegen der verbindlichen Mindest- und Höchstsätze der HOAI. Am 23.6.2017 hat die KOM Klage gegen das verbindliche Preisrecht (Mindest- und Höchstsätze) der HOAI beim EuGH eingereicht. Der Bundesregierung ist die Klage am 28.6.2017 zugestellt worden.

Das in einer staatlichen Verordnung festgelegte verbindliche Preisrecht der HOAI gilt für alle Personen (In- und Ausländer), die von Deutschland aus bestimmte Planungsleistungen erbringen. Die HOAI ist daher keine Gebühren- oder Honorarordnung für „deutsche“ Architekten und Ingenieure.

Umfang: 4 Seiten


Anzeige

Eine Software für alle Bauprozesse

Beenden Sie Ihre Doppel-Arbeit – bauen Sie digital!

Indem Sie sich ewig mit dem Abtippen händischer Notizen beschäftigen, verlieren Sie wertvolle Zeit für die Aufgaben, die Ihnen das Geld in die Kasse spielen. Capmo nimmt Ihnen die stumpfen Ablage-Arbeiten ab, sodass Sie Zeit haben für das was zählt – erfolgreich planen & bauen.

Arbeiten Sie mit Ihren Nachunternehmern zusammen!

Mangelnde Erreichbarkeit, fehlende Rückmeldungen, ungeklärte Arbeitsaufträge: Bevor Bauleiter mit ihrer Arbeit beginnen können, müssen sie viele Stunden in die Abstimmung mit Nachunternehmern investieren. Sparen Sie sich diese Arbeit und steuern Sie Ihre Nachunternehmer digital!

Behalten Sie den Überblick – einfach & intuitiv!

Von Transparenz & Überblick fehlt am Bau meist jede Spur. Indem Sie Ihre Baustellen mit Capmo steuern können Sie sich sicher sein, dass Sie Ihre Bauprojekte im Blick haben und keine Informationen verloren gehen – ohne, dass Sie stundenlang händische Notizen digitalisieren müssen.

Newsletter
Ja, ich möchte den Newsletter von Deutsches Ingenieurblatt (monatlich / kostenlos) abonnieren