14.12.2016 | Ausgabe 12/2016

Ein Bürogebäude aus Laubholz

Neubau in Holzskelettbauweise

Bild: Eckhart Matthäus

Seit gut dreißig Jahren ist in der einheimischen Forstwirtschaft ein ökologisch motivierter Wandel von empfindlichen monokulturellen Wäldern, vor allem aus Fichten und Kiefern, hin zu Laubholz- und Mischwäldern zu beobachten. Dieser Trend hat zur Folge, dass auch der Anteil an den nach Eurocode 5 bemessenen und daher als Vollholz konstruktiv einsetzbaren Laubholzarten – Ahorn, Buche, Eiche, Esche und Pappel – signifikant steigt.

Das Unternehmen Euregon entschloss sich vor einigen Jahren wegen zu klein gewordener Büroflächen und stetig wachsender Mitarbeiterzahlen, einen neuen Unternehmenshauptsitz in Augsburg zu errichten. Während der Projektentwicklungsphase stießen die Geschäftsführer der Softwarefirma in unmittelbarer Nähe ihres Baugrundstücks auf den Rohbau eines Bürogebäudes in Brettsperrholzbauweise, der ihr Interesse für den nachwachsenden Baustoff Holz weckte.

Umfang: 2 Seiten


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