01.09.2015 | Ausgabe 09/2015

Ein Perspektivwechsel

Metropole Ruhr und die Ingenieure

Andrea Wilbertz

Foto: IK-Bau NRW

Was haben Ingenieure damit zu tun, wenn in einer der größten Regionen Deutschlands – dem Ruhrgebiet – rund 4.000 Nachwuchstalente zu viertägigen Wettkämpfen in 16 Sportarten und zu (Kultur- und Jugend-)Workshops zusammenkommen? Wenn der Regionalverband Ruhr, die kommunalpolitische Klammer des Ruhrgebietes, als Ausrichter vorne steht? Eine ganze Menge.

Ingenieurinnen und Ingenieure gestalten die Gesellschaft mit. Sie sind es, die die Grundlage für solche Events schaffen, sie sind es, die– auch in den 15 Städten und Kreisen der Metropole Ruhr – maßgeblich die Sportstätten und die gesamte Infrastruktur planen und bauen.


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