01.07.2014 | Ausgabe 07-08/2014

Kammern: Umdenken beim Berufsrechtsvorbehalt für Ingenieure

Neuer BER-Skandal

Susanne Scherf, Harald Link

Foto: Andre Hamann/fotolia.de

Der Flughafenbau BER kommt aus den Schlagzeilen nicht raus. Füllten bislang überwiegend Verzögerungen, Planungsfehler und Kostenexplosionen die Seiten der Tageszeitungen, kommt jetzt mit dem Fall di Mauro eine neue Seite ans Licht: Wer darf in Deutschland mittlerweile für Bauprojekte verantwortlich zeichnen? Und wer überprüft deren Qualifikation?

Wirklich glauben wollte in Fachkreisen niemand die Geschichte, die am 24. Juni über die Nachrichtenticker lief. Dazu klang sie auch zu bizarr: Der im Mai entlassene „Planer“, der für die nicht funktionsfähige Entrauchungsanlage des Flughafens BER verantwortlich zeichnete, sei kein Ingenieur, sondern technischer Zeichner.


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