01.05.2014 | Ausgabe 05/2014

Geotechnische Herausforderungen eines Großbauprojektes

Neugestaltung des Dom-Römer-Areals

Rolf Katzenbach, Steffen Leppla, Wolfgang Krajewski, Stefan Schreiber, Maik Reininger-Behrenroth, Matthias Leißner

Foto: DomRömer GmbH und HH-Vision

Geotechnische Herausforderungen eines Großbauprojektes

Foto: DomRömer GmbH und HH-Vision

In der historischen Innenstadt von Frankfurt/Main wird das Areal zwischen Kaiserdom und dem Rathaus (Römer) neu gestaltet. Die Großbaumaßnahme hat sowohl auf die umgebende, oberirdische Nachbarbebauung Einfluss, als auch auf die vorhandenen, im Betrieb befindlichen, sensiblen unterirdischen Bauwerke der U-Bahn. Das Großbauprojekt, die erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen und die bisher gemachten Erfahrungen werden in diesem Beitrag vorgestellt und erläutert.

Die geplante Neubebauung (Abb.1 und 2) zwischen Kaiserdom und Rathaus (Römer) soll historische Baulinien aufgreifen und teilweise historische Gebäude rekonstruieren. Zur Schaffung der Baufreiheit wurde das dort in den 70iger Jahren des vergangenen Jahrhunderts errichtete Technische Rathaus bis auf die Untergeschosse zurückgebaut (Abb. 3).


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