30.09.2015 | Ausgabe 10/2014

Vom Mangel zum Schaden

Betoninstandsetzung vor Abnahme von Neubauvorhaben

Rita Jacobs, Hans Joachim Rosenwald

Foto: ibb Mangold

Ebenso wie Maßnahmen im Bestand erfordern baubegleitende Betoninstandsetzungen die fach- und sachgerechte Ausführung gemäß der Instandsetzungsrichtlinie. Außerdem – so sehen es die Fachleute – sollte die ordnungsgemäße Bauausführung von einem unabhängigen Prüfingenieur überwacht werden.

Der Begriff ‚Betoninstandsetzung’ bezieht sich im Allgemeinen auf die Schadensbeseitigung bei Bestandsbauten. Ganz klar: Die Bausubstanz ist alt, Witterungseinflüsse, Immissionen, Kiesnester oder poröse Oberflächen und mechanische Belastungen haben ihre Spuren hinterlassen– die Instandsetzung ist ein normaler Vorgang, um den funktionellen und wirtschaftlichen Erhalt eines in Betonbauweise erstellten Gebäudes langfristig zu gewährleisten.


Newsletter
Ja, ich möchte den Newsletter von Deutsches Ingenieurblatt (monatlich / kostenlos) abonnieren