01.11.2013 | Ausgabe 11/2013

Abschied vom „Sonderfachmann“

BGH verschärft die Haftung der Tragwerksplaner

Prof. Dr. jur. Hans Rudolf Sangenstedt

Foto: Kara/fotolia.com

Auch der Tragwerksplaner ist verpflichtet, sich für die ordnungsgemäße Erfüllung seines Auftrages die notwendigen Kenntnisse (insbesondere zu den Bodenverhältnissen) zu verschaffen – ggf. durch eigene Initiative.

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In zwei neueren Entscheidungen hebt der Bundesgerichtshof hervor, dass auch den Tragwerksplaner Beratungsverpflichtungen treffen, die er unmittelbar gegenüber seinem Auftraggeber hat. Diese Beratungspflichten konstruiert der BGH aus dem Leistungsbild des Tragwerksplaners, und zwar bereits über die Leistungsphase 1. Von Anfang an habe der Tragwerksplaner im engen Zusammenwirken mit Objektplaner und Bauherr eine Beratung zur Standsicherheit eines Objektes durchzuführen.

Rubrik: Recht


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