01.08.2010 | Ausgabe 7-8/2010

Energetischer Doppelnutzen

Energiepfähle und thermoaktive erdberührte Bauteile sollten zu festen Bestandteilen haustechnischer Versorgungskonzepte werden

Schematische Darstellung einer Energiepfahlanlage (hier: Heizfall) Quelle: Dipl.-Ing. Thomas Hanschke, Dipl.-Ing. Jens-Uwe Kühl, Dipl.-Ing. Björn Oldorf, Dipl.-Ing. Martin Uebigau

Weil es bisher weder Baukastenlösungen für sie gibt, noch spezialisierte Planer oder vereinfachte Planungsverfahren sind Energiepfahlanlagen bei kleineren bis mittleren Projekten bislang nur selten gesehene Bestandteile der haustechnischen Versorgung. Beobachter dieses Marktes aber und diejenigen Beratenden Ingenieure, die sich auf diesem Feld vor allem für große Projekte betätigen, konstatieren, dass die Technik, wie der folgende Beitrag auch belegt, mittlerweile so ausgereift ist, dass sie ihres energetischen Doppelnutzens wegen sehr viel häufiger als bisher zu den Konzepten der haustechnischen Versorgungskonzepte zählen sollten.

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