01.08.2010 | Ausgabe 7-8/2010

Gegen den Wind geplant

Die Anwendung neuer Windlastnormen für die Planung von Wandschalungen und Klettersystemen

FÜR WANDSCHALUNGEN UND VERSETZT KLETTERNDE SCHUTZWÄNDE – wie für die am Opernturm in Frankfurt – können die aerodynamischen Beiwerte nicht immer genau genug ermittelt werden, weil die Normen keine generelle Grundlage für ihre wirtschaftliche Bemessung bieten. Trotzdem gibt es Möglichkeiten, die der Planer nutzen kann. Quelle: PERI GmbH

Bei der Bemessung von Kletterschutzwänden und Kletterschalungen, die beim Bau hoher Gebäude eingesetzt werden, ist der Wind eine wesentliche Einflussgröße. Die im Vergleich zu ihrer Vorgängernorm erheblich umfangreichere DIN 1055 4:2005 erlaubt zwar, was bisher nur begrenzt möglich war, die Ermittlung von Windlasten für diese Systeme, sie stellt aber nicht immer eine Grundlage für eine wirtschaftliche Bemessung dar. Abhilfe können windtechnologische Gutachten schaffen, die verlässliche und international anwendbare Ergebnisse liefern. Im folgenden Beitrag wird diese Norm deshalb anhand einiger Beispiele beschrieben, ihre Nachteile und die Grenzen ihrer Anwendbarkeit aufgezeigt und dargestellt, wie die PERI GmbH mit windtechnologischen Untersuchungen über die Norm hinausgehende und wirtschaftlichere Bemessungsergebnisse für ihre Klettersysteme erzielt.

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6 Seiten


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