01.04.2010 | Ausgabe 4/2010

Reduzieren oder nicht?

Die Honorarermittlung und die anrechenbaren Kosten für die Planung mehrstreifiger Verkehrsanlagen sind keine ganz einfache Sache

DIE PLANUNG mehrstreifiger Straßen ist – honorartechnisch gesehen – keine immer ganz einfache Sache. Quelle: Ralf Gosch/Fotolia.com

Bei Verkehrsanlagen reduziert sich der Aufwand der Planung mehrstreifiger Straßen, wenn für mehr als zwei Fahrstreifen nur einmal eine Gradiente und nur einmal eine Entwurfsachse zu konstruieren ist. Das ist auch nach der neuen HOAI nicht anders als früher. Wenn aber eine zweistreifige Straße um einen Fahrstreifen erweitert wird und so eine dreistreifige Straße entsteht, dann greift diese Reduzierung nicht, wie der nachfolgende Bericht aus der Praxis der Gütestelle für Honorar- und Vergaberecht in Ludwigshafen zeigt, sie greift auch dann nicht, wenn eine sechsstreifige Straße zu planen ist, deren Fahrstreifen keine gemeinsame Entwurfsachse und keine gemeinsame Entwurfsgradiente haben.

----

2 Seiten


Anzeige

 

Fachplanung: Leistungsfähige Erfahrung und ein überzeugendes Leistungsangebot

Analyse, Beratung und Konzeption:  Die Remmers Fachplanung steht für eine starke Verbindung aus Beratung und Konzeption auf dem stabilen Fundament höchster Produktkompetenz. Diese Kombination ist einzigartig am Markt und macht eine objektspezifische Beratung in höchster Qualität erst möglich.

Hochqualifizierte Experten unterstützen mit höchster Kompetenz bei Bauprojekte in den unterschiedlichsten Branchen und Märkten. Diese reichen von Industrie-, Wirtschafts- und Parkhausbauten über Abwasser- und Kanalisationsbauwerken bis hin zur Baudenkmalpflege. Individuelle Leistungen für individuelle Märkte

Weitere Infos, das remmers conulting concept und Systembroschüren gibt es hier!


Newsletter
Ja, ich möchte den Newsletter von Deutsches Ingenieurblatt (monatlich / kostenlos) abonnieren