01.12.2010 | Ausgabe 12/2010

Fortschritt aus Tradition

Der Holzbrückenbau erlebt derzeit eine europaweite Renaissance

GANZ AUS HOLZ: die siebzig Meter lange und drei Meter breite Pylonbrücke „Zur blauen Stadt“ mit Fuß- und Radweg in Winschoten (Niederlande) Quelle: John Marshall/Amsterdam

Derzeit werden viele modern eingestimmte Bauherren wieder des Holzes als eines sehr vorteilhaften Werkstoffes gewahr. Aus vielerlei Gründen wählen sie und ihre Planer es immer öfter – nicht nur als ein wesentliches Ingredienz ihrer Fassaden, sondern auch und vor allem als ein technisches und optisches Schlüsselmaterial für den Brückenbau. Der folgende Beitrag erläutert, warum das Holz als einer der ältesten Werkstoffe überhaupt im Brückenbau derzeit eine tolle Renaissance erlebt und was es für Folgen hat, wenn baulicher Fortschritt sich aus baulicher Tradition entwickelt.

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