17.04.2018 | Ausgabe 04/2018

Einzigartiges Format für Themen des Hochbaus

Deutsche Poroton

Bild: Deutsche Poroton / Christoph Große

Fundierter Fachjournalismus im Bauingenieurwesen hat einen guten Namen: bauplaner. Das Supplement des Deutschen Ingenieurblattes berichtet seit nunmehr 20 Jahren kompetent über Themen und Projekte des Hochbaus. Von Anfang an mit dabei: Die Deutsche Poroton.

Zahlreiche Fachbeiträge und Objektberichte sowie seit einigen Jahren Sonderhefte zum Planen und Bauen mit Poroton-Ziegeln sind in der 20-jährigen Zusammenarbeit entstanden. Poroton-Geschäftsführer Clemens Kuhlemann: „Wir gratulieren den Machern des Magazins zur Etablierung dieses einzigartigen Formats!“ Eine hervorragende Möglichkeit, mit Praxistipps, Ausführungshinweisen und Konstruktionshilfen knapp 45.000 Bauingenieure, Statiker und Tragwerksplaner der Ingenieurkammern in Deutschland anzusprechen, so Kuhlemann.

Die baubegleitende Beratung der Deutschen Poroton unterstützt Ingenieure und Architekten von Anfang an.
Bild: Deutsche Poroton / Wienerberger / Claudius Pflug

Einziger Ziegelverband mit wissenschaftlichem Beirat

Zu schreiben gab es in den letzten Jahren genug: Sich permanent verändernde Baugesetze und -normen sowie die Rechtsprechung zwingen Beteiligte, sich beständig mit Fragen des Planens und Bauens zu beschäftigen. Um auf diese Markterfordernisse reagieren zu können, arbeitet die Deutsche Poroton im Forschungs- und Entwicklungszentrum in Zeilarn an der Weiterentwicklung ihrer Produkte. Forschungsseitig abgesichert und unterstützt wird dies durch den Wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Poroton.
Dem Gremium gehören die anerkannten Mauerwerksexperten Prof. Dr.-Ing. Carl-Alexander Graubner, TU Darmstadt, Dr. ir. Rob van der Pluijm, Wienerberger AG, sowie Prof. Dr.-Ing. Detleff Schermer, TH Regensburg, an. Beraten wird die Deutsche Poroton weiter von Prof. Dr.-Ing. Andreas Holm, Leiter des FIW München, und Prof. Dr.-Ing. Klaus Peter Sedlbauer, Leiter des Fraunhofer Instituts für Bauphysik, München. „Zum Vorteil der Baupraktiker sind wir dadurch bei Normierungsprozessen und der Baugesetzgebung stets auf dem aktuellen Stand“, erklärt Clemens Kuhlemann. 

Damit einfach einfach einfach bleibt

Von den Innovationen der Deutschen Poroton profitiert insbesondere der mehrgeschossige Wohnungsbau, beispielsweise mit dem perlitverfüllten Poroton-S9-Objektziegel. Mit seiner Mauerwerksdruckfestigkeit fk = 5,3 MN/m2 sind mehrgeschossige monolithische Ziegelbauten mit neun Geschossen und mehr ohne zusätzliche Außendämmung bei entsprechender Planung möglich. „Bauen mit Ziegeln ist im Grunde sehr einfach“, so Clemens Kuhlemann. Optimale Planung mit Poroton-Software, monolithische Bauweise dank dämmstoffverfüllter, wohngesunder Poroton-Ziegel, auf Maß gefertigte Ergänzungsprodukte sowie zeitsparende Verarbeitungskomponenten ermöglichen einen schnellen Baufortschritt, sichern Gebäudequalität und schaffen bezahlbaren Wohnraum für Generationen.

Nächster bauplaner „Poroton“ im Oktober 2018

Mit dem Titel „Detailplanung im Geschosswohnungsbau“ erscheint im Oktober 2018 die nächste Ausgabe des bauplaners von Poroton. Namhafte Autoren beschäftigen sich unter anderem mit dem einfachen Entwerfen und Konstruieren, Lösungen im Bereich Schallschutz oder Wärmespeichereffekten des Ziegels. Clemens Kuhlemann: „Geballte Mauerwerkskompetenz in einem Heft – darauf freue ich mich jetzt schon!“