16.11.2017 | Ausgabe 11/2017

Denkmal neu interpretiert

Instandsetzung eines Kirchturms

Bild: Rita Jacobs

Bei der Instandsetzung einer Kirche in Berlin Tempelhof schließt sich ein Kreis: Einst als wegweisend für die Sakralarchitektur der Nachkriegszeit gewertet, gingen die Beteiligten auch bei der Instandsetzung des unter Denkmalschutz stehenden Baus neue Wege. Statt die ursprüngliche Optik der Turmoberflächen zu imitieren, realisierten sie mit abstrahierten Bibelversen eine Neuinterpretation. Grundlage der ausgeführten Arbeiten war eine ausführliche Bauwerksuntersuchung und ein darauf basierendes Instandsetzungskonzept. Eigen- und Fremdüberwachung waren Bestandteil der Auftragsvergabe.

In der Nachkriegszeit war Berlin zum Aushängeschild für neue, moderne Architektur geworden. Eine wichtige Rolle spielten in dem Zusammenhang die damals neu entstandenen Sakralbauten. Die meisten von ihnen Unikate und heute kunsthistorisch wichtige Zeugen für die Architektur der jungen Bundesrepublik.

Umfang: 6 Seiten


Anzeige

Eine Software für alle Bauprozesse

Beenden Sie Ihre Doppel-Arbeit – bauen Sie digital!

Indem Sie sich ewig mit dem Abtippen händischer Notizen beschäftigen, verlieren Sie wertvolle Zeit für die Aufgaben, die Ihnen das Geld in die Kasse spielen. Capmo nimmt Ihnen die stumpfen Ablage-Arbeiten ab, sodass Sie Zeit haben für das was zählt – erfolgreich planen & bauen.

Arbeiten Sie mit Ihren Nachunternehmern zusammen!

Mangelnde Erreichbarkeit, fehlende Rückmeldungen, ungeklärte Arbeitsaufträge: Bevor Bauleiter mit ihrer Arbeit beginnen können, müssen sie viele Stunden in die Abstimmung mit Nachunternehmern investieren. Sparen Sie sich diese Arbeit und steuern Sie Ihre Nachunternehmer digital!

Behalten Sie den Überblick – einfach & intuitiv!

Von Transparenz & Überblick fehlt am Bau meist jede Spur. Indem Sie Ihre Baustellen mit Capmo steuern können Sie sich sicher sein, dass Sie Ihre Bauprojekte im Blick haben und keine Informationen verloren gehen – ohne, dass Sie stundenlang händische Notizen digitalisieren müssen.

Newsletter
Ja, ich möchte den Newsletter von Deutsches Ingenieurblatt (monatlich / kostenlos) abonnieren