01.02.2011 | Ausgabe 1-2/2011

Konzepte gegen die K.O.-Kriterien

Die Oberflächennahe Geothermie im Spiegel der Erfahrungen der Planer

GEOTHERMISCHE ENERGIE gewinnt immer mehr an Bedeutung - am wichtigsten dabei ist eine seriöse, kenntnisreiche, unabhängige Planung Quelle: Charlie Hambsch/Fotolia.com

Oberflächennahe geothermische Anwendungen sind mittlerweile eine anerkannte Energiequelle. Für die potenziellen Auftraggeber steht dabei die Frage im Raum: Geht das überhaupt? Und: Wie mach’ ich das denn? Im nachfolgenden Beitrag wird deshalb ein Plädoyer für die Beauftrag unabhängiger Planungsbüros gehalten. Es zeigt, wie K.O.-Kriterien für ein Projekt festgestellt und wie geothermische Potenziale optimal ausgeschöpft werden können, warum Vorkonzeptionen für den Projektablauf eine entscheidende Bedeutung haben, welche Einsatzgebiete es für die Geothermie überhaupt gibt und wo deren Grenzen liegen.

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4 Seiten


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