20.10.2020 | Ausgabe 10/2020

Alle wichtigen Daten in einem System

Vom „papierlosen Büro“ zur Digitalisierung

pbb-Zentrale in Ingolstadt im 3.OG. / Bild: pbb

Die pbb Planung und Projektsteuerung GmbH ist ein Planungsteam von Ingenieuren, Architekten, Fachingenieuren und Planern mit Sitz in Ingolstadt und Berlin. „Dank unserer optimierten Arbeitsprozesse, unseres umfangreichen Leistungsangebots und letztlich unserer Erfahrung machen wir räumliche Ideen auf diese Weise sichtbar“, so Franz Madl, Geschäftsführer der pbb Planung und Projektsteuerung.

„Vom ersten Konzept bis zur Wartung des Gebäudes kommunizieren und dokumentieren wir das Projekt gemeinsam mit dem Bauherrn transparent und daher hocheffizient. So werden Großprojekte für Gewerbe, Industrie und Wohnungsbau zeitnah realisiert. Vom Brandschutz, einer nachhaltigen Gebäude- und Energietechnik bis zur finalen Qualitätskontrolle arbeitet unser 90-köpfiges Team an der Schnittstelle von Qualität und Quantität, von Wirtschaftlichkeit und erlebbarem Nutzen. Die Vereinbarkeit all dieser Faktoren macht uns seit 20 Jahren zu einem der leistungsstärksten Architektur- und Planungsanbieter Deutschlands“, fügt Madl ergänzend hinzu.

pbb-Cafe im 3D-BIM-Modell.
pbb-Cafe im 3D-BIM-Modell. / Bild: pbb

Der Mensch mag keine Doppelarbeit

„Diesen Gedanken haben wir schon vor 20 Jahren bei der Suche nach einem geeigneten Projekt-Managementsystem für unser Unternehmen beherzigt“, erklärt Franz Madl. „Wir wollten Daten nicht in mehrere Systeme eingeben und wollten auch nicht an verschiedenen Stellen suchen müssen. Das Ziel war, dass alles Wichtige an Informationen, Dokumenten und Terminen an einer Stelle gefunden wird. Die Entscheidung fiel damals auf die Software der OfficeWare Information Systems GmbH. Zu dieser Zeit waren die Datenmengen ja noch überschaubar, es gab noch kaum E-Mails und Pläne waren auf Papier. Trotzdem sprach man damals schon vom papierlosen Büro, heute heißt es Digitalisierung und CDE (Common Data Environment).“
Aber wie sieht es heute aus? Die Datenflut ist explodiert und die Notwendigkeit, auf eine zentrale Datenhaltung zuzugreifen, ist durch den Zwang der Homeoffice-Arbeitsplätze mittlerweile unabdingbar. pbb arbeitet immer noch mit OfficeWare, denn die neue zukunftsorientierte Generation dieser Software deckt auch die Themen ab, die im Zeitalter der Digitalisierung hohe Priorität haben, wie interne und externe Kommunikation. Über eine kontextbasierte Kommunikation findet der Informationsaustausch dort statt, wo die zugehörigen Aufgaben und Dateien liegen. Denn eine firmeninterne Kommunikation via E-Mail ist unproduktiv, schlecht reproduzierbar und immer losgelöst vom Kontext.
Für pbb wichtig ist auch der Datenaustausch mit anderen Unternehmen und in diesem Zusammenhang vor allem das Thema BIM. Building Information Modelling wird bei pbb sehr intensiv gelebt und vorangetrieben.
Da Open BIM den Ansprüchen von pbb noch nicht genügt, soll Closed BIM mit der eigenen Entwicklung von pbb, dem BIM-Designer, umgesetzt werden. Mit diesem Tool ist das Planungsbüro auch schon zweimal unter den Top 5 im Building Construction Award bei der BIMWorld gelandet.
„Wir werden mit OfficeWare als CDE, unserem BIMDesigner und weiteren sehr innovativen Produkten außerhalb der Standardsoftwaresysteme eine Plattform erstellen, in der sich alle Projektbeteiligten wiederfinden können und jeder den erforderlichen Mehrwert erhält“, so Madl, und weiter: „Unterstützt durch die Forschungsprojekte bAVAria-BIM und BIMProBe sind wir gerade dabei, das anvisierte durchgängige Datenmanagement zu ermöglichen. Unser Grundgedanke wird auch weiterhin sein, dass am Ende des Tages alles in unserem Managementsystem landet.
Dort machen wir verschiedene Auswertungen, dort finden wir alles an Informationen, Dokumenten oder Terminen, und wir finden das zusammen, was zusammengehört, also die richtigen Notizen zu einer Aufgabe oder welche E-Mail gehört zu welchem Dokument. Somit machen wir nicht nur BIM, sondern auch PIM (Projekt Information Management).“

www.officeware.de

www.pbb.de


 

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