Textil

Lichtlabor der Deutschen Institute für Textil- und Faserforschung © DITF

Neue Prüfmethode für textile Sonnenschutzsysteme

Die Deutschen Institute für Textil– und Faserforschung (DITF) haben eine neue Prüfmethode für Beschattungstextilien entwickelt, die jetzt Eingang in die bestehende Normung gefunden hat. Die Methode ermöglicht eine präzisere Bewertung des Blendschutzes durch die Bestimmung des Abschirmwinkels.

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Das neue textile Sonnenschutzsystem ZipTex-F von Alukon wurde speziell für Pfosten-Riegel-Fassaden konzipiert. © Alukon

Textiler Sonnenschutz für die Fassade

Mit ZipTex-F erweitert Alukon sein Sortiment im Bereich des textilen Sonnenschutzes um ein speziell für Pfosten-Riegel-Fassaden konzipiertes System. Dadurch eröffnen sich Planern, Metallbauern und Verarbeitern von Sonnenschutzlösungen neue Möglichkeiten zur Verschattung von Glasflächen in Wohn- und Objektbereichen.

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Die Beschattung im Rathaus Vejen erfolgt mithilfe des textilen Sonnenschutzes heroal VS Z. © Christian Weinrich Fotografie

Textiler Sonnenschutz

Im neuen Rathaus der dänischen Gemeinde Vejen sorgen 159 heroal VS Z Textilscreens für effiziente Beschattung und fügen sich elegant in die hellgraue Ziegelfassade ein.

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Außen ein Statement aus robotisch gefertigten Fasern: Die Sekundärfassade des Texoversums in Reutlingen ist mehr als ungewöhnlich. Im Inneren sorgen Hörmann Tür- und Torlösungen für den erforderlichen Brandschutz. © Hörmann / Laura Thiesbrummel

Texoversum Reutlingen: Fassade aus selbsttragenden Fasermodulen

Das Ausbildungs- und Innovationszentrum für die Textil– und Bekleidungsindustrie nutzt seine Gebäudehülle als dreidimensionale Demonstration textiler Fertigungsverfahren. Die Büros allmannwappner, Menges Scheffler Architekten und Jan Knippers Ingenieure entwickelten fünf verschiedene selbsttragende Basismodule, die je nach Einsatzort unterschiedlich mit Fasern umwickelt wurden. Die Konstruktion löst die Fläche in einzelne Fasern auf – ein Ansatz, der […]

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Der kleine Quartiersplatz der Neubausiedlung dient ebenso wie zentrale Gemeinschaftseinrichtungen als sozialer Treffpunkt im Quartier und unterstützt so den Genossenschaftsgedanken des gemeinschaftlichen Wohnens. © Foto: Atelier Dirk Altenkirch

Stadterneuerung trifft auf ökologische Bauweise

Auf einem ehemaligen Gewerbegrundstück in der Weststadt von Baden-Baden ist ein beispielgebendes Wohnquartier namens „Wohnen am Ooswinkel“ entstanden. Freivogel Mayer Architekten wandelten die Fläche, die früher mit Altlasten verseucht war, in einen attraktiven Stadtteil um. Sie nutzten eine monolithische Bauweise mit Poroton-Ziegeln für die Gebäudeerstellung. Die neue Wohnanlage zeigt, wie man ökologisches Bewusstsein, qualitätsvolle Architektur und dauerhafte Stadterneuerung miteinander vereint. Das Projekt hat für seine Konzeption und Umsetzung den Hugo-Häring-Preis 2023 erhalten.

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Der Weg des Holzes soll verlängert werden. © Fraunhofer WKI / Manuela Lingnau

Fraunhofer WKI: Nachhaltige Holzverwendung im Fokus neuer Forschungsprojekte

[…] Scharniere für Kastenmöbel werden derzeit überwiegend aus Metall gefertigt. Das Fraunhofer WKI entwickelt gemeinsam mit dem Institut für Holztechnologie Dresden gemeinnützige GmbH (IHD) und dem Wirtschaftspartner Topp Textil GmbH ein verstell- und lösbares Textilscharnier für Holzmöbel auf Basis von Naturfasern. Damit soll einerseits der Verbrauch von Metallen reduziert und gleichzeitig die Recyclingfähigkeit der Möbel […]

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Aufbau des Wandelements © Foto: DITF

CO2-sparendes Bauen: Neuer Verbundwerkstoff als Alternative zu Stahlbeton

Ein neuer Verbundwerkstoff aus Naturstein, Carbonfasern und Biokohle hält als Alternative zu Stahlbeton Einzug in die Bauindustrie, teilen die Deutschen Institute für Textil– und Faserforschung (DITF) mit. Das von den DITF geleitete Projekt „DACCUS-Pre“ zielt darauf ab, einen Baustoff zu entwickeln, der CO2 speichert und sogar mehr Kohlendioxid aus der Atmosphäre entfernt als bei […]

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Für die Fassade entwickelte GIMA in Zusammenarbeit mit bez+kock architekten ein fünfeckiges Sonderformat in Form einer „Bischofsmütze“, das durch seine versetzte Schichtung eine textile Anmutung erzeugt. © Alexander Bernhard

Relief aus Recycling-Klinker: Mauerwerk mit Tiefenwirkung

Für den Erweiterungsbau der Georg-Kerschensteiner-Berufsschule Regensburg hat der Tonbaustoff-Spezialist GIMA einen Sonderformat-Klinker mit Recyclinganteil entwickelt, dessen Bischofsmützen-Profil ein reliefiertes Fassadenbild mit textilem Charakter erzeugt. Das fünfeckige Formsteinformat nimmt dabei den Dialog mit dem Klinkermauerwerk des Bestandsgebäudes aus den 1980er-Jahren auf und übersetzt es in eine zeitgemäße Gebäudehülle.

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Zurückhaltende, elegante und sanft leuchtende Formen prägen den Trend sensuous atmospheres. © Quelle: Messe Frankfurt Exhibition

Licht-Gestalter setzen auf Materialbewusstsein und Langlebigkeit

Materialbewusstsein, Langlebigkeit und skulpturale Ästhetik prägen die Trendthemen für dekorative Beleuchtung 2026/27, die das Stilbüro bora.herke.palmisano auf der Light + Building präsentiert. Rund 1.000 Unternehmen stellen auf der Light + Building 2026 ihre Beleuchtungslösungen vor. Das Spektrum reicht von funktionaler Beleuchtung für Arbeit, Bildung, Industrie und öffentliche Räume bis zu designorientierten Leuchten, die Räume gestalten und Atmosphäre schaffen.

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Vorbeugen statt kühlen - Gebäude wirksam vor Überhitzung schützen © Renson

Gebäude wirksam vor Überhitzung schützen

[…] verhindern. Eine durchdachte Planung kann den Kühlbedarf um bis zu 80 Prozent senken – ganz ohne technische Kühlung. Sonnenschutz gezielt einsetzen Außensonnenschutz schützt effizient vor direkter Strahlung. Textil-Screens lassen sich in Neubauten unauffällig integrieren und bei Bestandsgebäuden nachrüsten – auch ohne Eingriff in die Fassade. Lösungen stehen für nahezu alle Verglasungsarten zur Verfügung. Alternativen […]

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Werden die Glaselemente in den oberen Wohngeschossen zur Seite geschoben

Stadthaus in Wien schließt Baulücke

Im Wiener Bezirk Margareten haben feld72 Architekten ein Wohn- und Geschäftshaus errichtet. Der Neubau verbindet innerstädtische Nachverdichtung mit Rücksicht auf die gewachsene Nachbarschaft und bietet flexible Raumlösungen zur Straße.

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Innenansicht © Uwe Ditz

Neues Hallenbad in Neutraubling verbindet Sport und Wellness

[…] besteht aus zwei unterschiedlich hohen Baukörpern: einem flacheren Volumen für Foyer und Umkleiden sowie der höheren Badehalle. Im Zentrum des Bades befindet sich eine Wellnesszone mit Dampfbad, Textil-Biosauna, Erlebnisduschen und Ruhebereichen, die den Sport- vom Freizeitbereich trennt. Der Sportbereich umfasst ein 25-Meter-Becken mit sechs Bahnen, Ein-Meter-Sprungplattform und Startblöcken, während der Familienbereich ein vielseitiges Freizeitbecken […]

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