Rohstoff

Klimafestival 2025: Session der Bundesingenieurkammer © DIB

Holz, Hanf und Stroh: Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen

Zum Thema „Mit der Natur wachsen – Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen“ informierten und diskutierten Expert:innen aus unterschiedlichen Fachrichtungen zu Rohstoffen wie Holz, Hanf sowie Stroh und deren Potenziale für klimafreundliches Bauen. Die Veranstaltung der Bundesingenieurkammer beim Klimafestival Ende November in Berlin „platzte aus allen Nähten“.

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Kostenfreie Tickets für BIngK-Workshop beim Klimafestival 2025: Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen © DIB

Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen: Status quo und Ausblick

Kostenfreie Tickets für Mitglieder der Ingenieurkammern und Studierende: Nachwachsende Rohstoffe wie Holz, Hanf oder Stroh bieten enormes Potenzial für klimafreundliches Bauen. Beim Bundesingenieurkammer-Workshop diskutieren Expert:innen die aktuelle Situation und geben Einblick in künftige Entwicklungen.

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BIngK-Workshop beim Klimafestival 2025: Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen © DIB

BIngK-Workshop: Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen

Nachwachsende Rohstoffe wie Holz, Hanf oder Stroh bieten enormes Potenzial für klimafreundliches Bauen. Mit der Veranstaltung will die Bundesingenieurkammer die aktuelle Situation besprechen und einen Blick in die Zukunft wagen. Kostenfreie Tickets für Mitglieder der Ingenieurkammern und Studierende.

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Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen: Pelgulinna riigigümnaasium – PERG, Tallinn, Estland © DIB

Mit der Natur wachsen – Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen

Nachwachsende Rohstoffe wie Holz, Hanf oder Stroh bieten enormes Potenzial für klimafreundliches Bauen. Mit der Veranstaltung will die Bundesingenieurkammer die aktuelle Situation besprechen und einen Blick in die Zukunft wagen. Mit u. a. Hendrik Behrens vom Attitude Building Collective und Patricia Jeglitsch vom Bauhaus der Erde.

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Dr. Michael Kraft entnimmt eine Probe des Bergbauschlamms. © TU Bergakademie Freiberg

Bergbauschlamm liefert Rohstoffe für Industrie und Bau

Wissenschaftler der TU Bergakademie Freiberg haben ein Verfahren entwickelt, mit dem sich aus Bergbauschlamm Eisen und Zink gewinnen sowie Baustoffe herstellen lassen. In einer dreijährigen Testphase erprobten die Forscher die Technologie am Roten Graben bei Freiberg, wo mehr als 13.000 Kubikmeter eisenhaltiger Schlamm aus dem ehemaligen Bergbaugebiet in einen künstlichen Bach fließen.

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Bauschutt kann Rohstofflieferant sein © Marek Studzinski auf Unsplash

Neuer Rohstoff aus Bauschutt

Jährlich fallen in Deutschland laut Umweltbundesamt rund 86 Millionen Tonnen Schutt und Abfälle auf Baustellen an. Häufig landen diese Materialien auf Deponien. So gehen allerdings wertvolle Ressourcen verloren. Ein hochqualitatives Recycling des Schutts vermeidet klimaschädliche Emissionen und hält wertvolle Materialien im Wertstoffkreislauf – und das bei zertifiziert gleichwertiger Qualität.

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Im Online-Seminar am 9. Oktober 2025 geht es um nachhaltige Prozesse und klimapositive Materialien für die Bauindustrie, an denen Fraunhofer UMSICHT gerade forscht. © Fraunhofer UMSICHT

CO₂ als Rohstoff für klimapositive Baustoffe

[…] bezahlbaren Materialien in der Bauindustrie kontinuierlich. Fraunhofer UMSICHT entwickelt Verfahren, um klimapositive Baustoffe als CO₂-Senke herzustellen und dabei Bauschutt oder Schlacken aufzuwerten. Das Online-Seminar „Vom Schadstoff zum Rohstoff: CO₂-Speicherung beim Recycling mineralischer Sekundärrohstoffe“ behandelt zentrale Fragen der Branche: Wie lassen sich bisher ungenutzte Schlacken verwerten? Mit welchen Prozessen können Restströme in der Bauindustrie stofflich […]

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Geplantes Konzept zum Rückbau bestehender Holzkonstruktionen

Nachhaltiges Holz-Recycling für ressourcenschonendes Bauen

[…] zu Spanplatten verarbeitet, aus denen dann neue Möbel und Türen hergestellt werden können. Der Großteil wird allerdings thermisch zur Energiegewinnung verwertet. „Im Fokus sollte jedoch stehen, den Rohstoff Holz nachhaltig und ressourceneffizient zu nutzen und deshalb mehrfach zu verwenden“, sagt Professor Mike Sieder, Leiter des Instituts für Baukonstruktion und Holzbau (iBHolz) der TU Braunschweig. […]

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Die Stampflehmwand von Leipfinger-Bader bildet einen wichtigen Bestandteil des Sanierungsprojekts in Straubing. Sie wurde unter kontrollierten Bedingungen im Werk vorgefertigt. © Foto: Leipfinger-Bader

Vorgefertigter Stampflehm als tragende Wand

Drei vorgefertigte Stampflehmwände übernehmen beim Umbau des denkmalgeschützten Gärtnerhauses am Mitmach-Museum Nawareum in Straubing eine tragende Funktion: Die jeweils 4,30 Meter langen und 1,46 Meter hohen Elemente mit einer Rohdichte von 2.300 Kilogramm pro Kubikmeter tragen eine Zwischendecke, auf der der Dachstuhl aufliegt, und dienen gleichzeitig als Brandschutzwand zum nur einen Meter entfernten Nachbargebäude. Die TU München begleitet die Sanierung als Forschungsprojekt mit umfassender Ökobilanzierung.

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© U. Papenfuß / Collage FNR

Kostenfreie Seminare „Auf Zukunftskurs: Öffentliches Bauen mit Holz“

Die Seminarreihe der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. (FNR) bietet in diesem Jahr spannende Einblicke und praxisnahe Informationen zu Themen wie Bauvergabe im Holzbau, nachhaltiger Holzbau in Kommunen, serielles Sanieren und Verwaltungsbauten in Holz. Die Veranstaltungen sind speziell darauf ausgerichtet, bei der Umsetzung von nachhaltigen, öffentlichen Bauprojekten zu unterstützen und praktische Lösungen zu präsentieren.

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