Reliefs

Für die Fassade entwickelte GIMA in Zusammenarbeit mit bez+kock architekten ein fünfeckiges Sonderformat in Form einer „Bischofsmütze“, das durch seine versetzte Schichtung eine textile Anmutung erzeugt. © Alexander Bernhard

Relief aus Recycling-Klinker: Mauerwerk mit Tiefenwirkung

Für den Erweiterungsbau der Georg-Kerschensteiner-Berufsschule Regensburg hat der Tonbaustoff-Spezialist GIMA einen Sonderformat-Klinker mit Recyclinganteil entwickelt, dessen Bischofsmützen-Profil ein reliefiertes Fassadenbild mit textilem Charakter erzeugt. Das fünfeckige Formsteinformat nimmt dabei den Dialog mit dem Klinkermauerwerk des Bestandsgebäudes aus den 1980er-Jahren auf und übersetzt es in eine zeitgemäße Gebäudehülle.

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Das „Quartier Wolkersdorf“ präsentiert sich als neuer architektonischer Mittelpunkt im Ortskern – geprägt von seiner charakteristischen Tonality-Keramikfassade in verschiedenen Farben und Formen. © Michael Baumgartner | KiTO

Keramikfassade gliedert umgebautes Pfarrzentrum im niederösterreichischen Wolkersdorf

Eine 625 Quadratmeter große Keramikfassade prägt das umgebaute Pfarrzentrum in Wolkersdorf, Niederösterreich. Das Atelier Deubner Lopez ZT OG setzte für die Gebäudehülle reliefierte Platten und vertikale Squares aus der Tonality-Serie von Leipfinger-Bader ein. Die Keramikfassade gliedert das multifunktionale Veranstaltungszentrum in zwei optisch voneinander abgesetzte Bereiche.

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Die dreidimensionale Wirkung des Reliefs hängt von mehreren Faktoren ab: dem Abstand des Betrachters

Dreidimensionale, farbige Fassadenelemente aus Metall

[…] von seiner (bebauten) Umgebung abheben? Schon kleinere gestalterische Akzente können den Unterschied zwischen »attraktiv« und »spricht mich eher nicht an« ausmachen. Das Fraunhofer IWU hat nun einen Vorschlag für gleichermaßen anspruchsvolle wie kostenbewusste Architekten und Bauherren: markante Fassadenelemente mit Reliefs, die in Form und Farbe kaum Grenzen kennen und ohne teure Umformwerkzeuge hergestellt werden können.

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Preisträgerinnen und Preisträger

Fassadenpreis würdigt Nachhaltigkeit und Materialkreislauf bei Bauprojekten

Der Fachverband für vorgehängte hinterlüftete Fassaden (FVHF) hat fünf Architekturbüros für ihre Fassadenlösungen mit dem Deutschen Fassadenpreis 2024 ausgezeichnet. Staab Architekten gewannen in der Kategorie „Das besondere Detail“, TRU Architekten setzten sich in der Kategorie „Modulares Bauen“ durch. In der Kategorie „Bauen im Bestand“ gab es zwei Gewinner: Knoche Architekten mit Michael Schmid Architekten sowie soll sasse architekten. Als herausragend in der Kategorie „Junge Architekten“ wurden Pasztori Simons Architekten gekürt.

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