Radweg

Die Carolabrücke ist eine von vier Elbbrücken in der Dresdner Innenstadt. Fertiggestellt 1971 war sie mit einer Gesamtlänge von 120 Meter im Strombereich die längste Spannbetonkonstruktion der DDR. Im Hintergrund: die Sächsische Staatskanzlei. © Patrick Eichler

Hochschulen entwickeln langlebige Brückenkappen aus Recyclingbeton und Basaltfaserstäben

Langlebige Brückenkappen aus Recyclingbeton und nichtrostenden Basaltfaserstäben haben die Fachhochschule Kiel und die Hochschule München gemeinsam mit Partnern entwickelt. Die neuen Brückenkappen wurden bei der Sanierung der Carolabrücke in Dresden eingesetzt. Diese Innovation biete eine umweltfreundlichere und witterungsbeständigere Alternative zu herkömmlichen Brückenkappen und habe das Potenzial, in verschiedenen Bereichen des Bauwesens eingesetzt zu werden, heißt es.

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150 Jahre Pretziener Wehr © Viktoria Kühne/Ingenieurkammer Sachsen-Anhalt

150 Jahre Pretziener Wehr

Ein technisches Meisterwerk feiert Geburtstag und blickt in die Zukunft: Das Pretziener Wehr wird 150 Jahre alt und steht nun offiziell auf der Vorschlagsliste für das UNESCO-Welterbe. Bereits 2015 wurde es von der Bundesingenieurkammer als erstes Bauwerk in Sachsen-Anhalt mit dem Titel „Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland“ ausgezeichnet.

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Der Liapor-Leichtbeton auf den freigelegten Gewölbebögen entlastet das historische Bauwerk um insgesamt rund 220 Tonnen. © Hundhausen-Bau GmbH Eisenach

Leichtbeton entlastet historische Mulde-Brücke um 220 Tonnen

[…] verkehrstechnische Erweiterung. Die Brücke erhielt eine Breite von 9,80 Metern. Die Fahrbahn misst sechs Meter, zwei Kappen von jeweils 2,50 Metern Breite nehmen einen kombinierten Geh- und Radweg auf. Fit für die Zukunft: Die sanierte Mulde-Brücke nach Abschluss aller Sanierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen im August 2025. © Hundhausen-Bau GmbH Eisenach Das Bauunternehmen setzte die drei […]

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Neuer Ausbildungsberuf: Bautechnische Konstrukteurin und Bautechnischer Konstrukteur © iStock.com/FG Trade

Bautechnische Konstrukteurin und Bautechnischer Konstrukteur

Am 8. September 2025 wurde die neue Ausbildungsverordnung für den Beruf zum Bautechnischen Konstrukteur und zur Bautechnischen Konstrukteurin (m/w/d) im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. Sie tritt am 01.08.2026 in Kraft. Damit wird die bisherige Ausbildung zur Bauzeichnerin ersetzt und erweitert. Die Ausbildungsinhalte sind an die aktuellen Anforderungen der Bau- und Planungsbranche angepasst.

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Ein 700-Tonnen-Raupenkran hebt bis zu 14 Zentimeter dicke Grobbleche millimetergenau ein. © PORR

Extreme Bedingungen beim Bau der Hochbrücke Horb

Extreme Platzverhältnisse im Neckartal Das Team arbeitet im engen Talbereich unmittelbar neben Bahnlinie und Radweg, wo Mobilkräne, Betonpumpen und Hebebühnen jeweils individuell angepasste Standplätze benötigen. „Kein Meter der Brücke ist wie der Meter davor“, heißt es bei den Brückenbau-Experten. Raupenkran hebt 60-Meter-Bleche in Position Ein 700-Tonnen-Raupenkran legt die Verstärkungsbleche für die Stege zwischen den […]

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150 Jahre Pretziener Wehr © Viktoria Kühne/Ingenieurkammer Sachsen-Anhalt

150 Jahre Pretziener Wehr

Ein technisches Meisterwerk feiert Geburtstag und blickt in die Zukunft: Das Pretziener Wehr wird 150 Jahre alt und steht nun offiziell auf der Vorschlagsliste für das UNESCO-Welterbe. Bereits 2015 wurde es von der Bundesingenieurkammer als erstes Bauwerk in Sachsen-Anhalt mit dem Titel „Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland“ ausgezeichnet.

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Am Rauschbart wurden für die Errichtung der Arbeitsebene für das nördliche Widerlager sowie die Herstellung von insgesamt sieben Plattformen und einer serpentinenartig angelegten Baustraße rund 100.000 Kubikmeter Erdmaterial eingebracht. © Porr

Bauwerks- und Traggerüstgründungen bei der Hochbrücke Horb

Das bis zu 90 Meter hohe, imposante Brückenbauwerk wird die neu trassierte Bundesstraße B32 über das Neckartal führen. Mit einer Gesamtlänge von 677 Metern ist sie ein Schlüsselelement der Ortsumgehung von Horb am Neckar. Neben dem Fluss muss eine Landesstraße, zwei Bahnstrecken sowie ein überregionaler Radweg überquert werden.

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Der neue Gesimskopf aus Liapor-Leichtbeton sorgt zusammen mit der Fahrbahnreduktion und dem Außengeländer für die gewünschte Geh-und-Radweg-Breite von 2

Erweiterung von Bestandsbrücken mit Leichtbeton

[…] cm verschmälert und nach innen verlegt. Gleichzeitig wuchs der Gesimskopf von 35 auf 50 cm. Ergebnis: ein zusätzlicher Meter Fläche für einen 2,50 Meter breiten Geh- und Radweg auf einer Brückenseite. Leichter, stabiler, langlebiger: Liapor-Leichtbeton Für den Umbau nutzte das Landratsamt Straubing-Bogen rund 500 Kubikmeter Liapor-Leichtbeton LC30/33D1.6. Der neue Gesimskopf besteht komplett aus diesem […]

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Jubiläumstagung in Mönchengladbach, 2024. Von links: Dipl.-Ing. Martin Parkner (Stadt Hamm), Dipl.-Ing. Jürgen Teigelmeister (Stadt Münster), Dipl.-Ing. Uwe Grimsehl (Stadt Köln), Dipl.-Ing. Andreas Schmitz (Stadt Düsseldorf), Dipl.-Ing. Christian Lambracht (Stadt Mönchengladbach), Dipl.-Ing. Claudia Schwan-Schmitz (Technische Beigeordnete der Stadt Mönchengladbach), Prof. Dr.-Ing. Martin Mertens (Hochschule Bochum), M.Eng. Regina Panzer (BASt), M.Sc. Ann-Katrin Ibach (Uni Wuppertal), M.Eng. Urs. Riedlinger (Fraunhofer Fit), Prof. Dr.-Ing. Peter Mark (Ruhr-Universität Bochum), Dipl.-Ing. Karsten Ditscheid (TB Remscheid)© Stadt Mönchengladbach

Beispielhafte Zusammenarbeit im Kommunalen Ingenieurbau

Seit zehn Jahren gibt es die stadtübergreifende Zusammenarbeit im Kommunalen Ingenieurbau in Nordrhein-Westfalen (K-ING NRW). Aus diesem Anlass fand das jährliche Treffen des Arbeitskreises K-ING NRW mit über 80 Kolleginnen und Kollegen in Mönchengladbach diesmal in einem feierlichen Rahmen statt. Externe Experten rundeten den Tag durch Ihre Fachvorträge ab.

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Jubiläumstagung in Mönchengladbach, 2024. Von links: Dipl.-Ing. Martin Parkner (Stadt Hamm), Dipl.-Ing. Jürgen Teigelmeister (Stadt Münster), Dipl.-Ing. Uwe Grimsehl (Stadt Köln), Dipl.-Ing. Andreas Schmitz (Stadt Düsseldorf), Dipl.-Ing. Christian Lambracht (Stadt Mönchengladbach), Dipl.-Ing. Claudia Schwan-Schmitz (Technische Beigeordnete der Stadt Mönchengladbach), Prof. Dr.-Ing. Martin Mertens (Hochschule Bochum), M.Eng. Regina Panzer (BASt), M.Sc. Ann-Katrin Ibach (Uni Wuppertal), M.Eng. Urs. Riedlinger (Fraunhofer Fit), Prof. Dr.-Ing. Peter Mark (Ruhr-Universität Bochum), Dipl.-Ing. Karsten Ditscheid (TB Remscheid) © Stadt Mönchengladbach

K-ING NRW: 10 Jahre Aufbauarbeit und Professionalisierung

Seit zehn Jahren gibt es die stadtübergreifende Zusammenarbeit im Kommunalen Ingenieurbau in Nordrhein-Westfalen (K-ING NRW). Aus diesem Anlass fand das jährliche Treffen des Arbeitskreises K-ING NRW mit über 80 Kolleginnen und Kollegen in Mönchengladbach diesmal in einem feierlichen Rahmen statt. Externe Experten rundeten den Tag durch Ihre Fachvorträge ab.

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