Hausbesitz

Der zuständige Wasserversorger garantiert die Trinkwasserqualität bis zum Übergabepunkt – der Hauptabsperrvorrichtung hinter dem Wasserzähler. © Dehoust, Leimen

Betreiberpflicht ohne Bestands­schutz: Trinkwasserschutz nach DIN EN 1717

Hausanschlussnehmer tragen ab dem Wasserzähler die vollständige Verantwortung für den Schutz ihrer Trinkwasserinstallation vor Verunreinigungen. Die DIN EN 1717 legt dafür präzise technische Anforderungen fest und teilt Flüssigkeiten nach ihrem Gefährdungspotenzial in fünf Risikokategorien ein. Bei höchster Gefährdungsstufe schreibt die Norm zwingend Trinkwassertrennstationen mit freiem Auslauf vor.

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Warmwasser-Wärmepumpe © Wärme+/Stiebel Eltron

Warmwasser-Wärmepumpen reduzieren Netzbezug um 75 Prozent

Warmwasser-Wärmepumpen reduzieren den Netzbezug für die Trinkwassererwärmung um 75 Prozent. Die Geräte beziehen bis zu 70 Prozent der benötigten Energie aus der Umgebungsluft und eignen sich sowohl für Neubauten als auch für Sanierungsprojekte. Ein durchschnittlicher Drei-Personen-Haushalt benötigt für die Warmwassererzeugung 2.200 Kilowattstunden pro Jahr.

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Wer in Heidelberg eine Wohnung sucht, braucht starke Nerven. In den letzten zehn Jahren ist das Angebot an Mietwohnungen um 44 Prozent gesunken. Inmitten dieser Wohnungskrise kommt ein altbewährtes Konzept wieder in Mode: Das Mitarbeiterwohnen. Für die Beschäftigten des Universitätsklinikums Heidelberg baut die städtische Gesellschaft für Grund- und Hausbesitz (GGH) aktuell 99 Apartments. © GGH/Löffler_Schmeling_Architekten

Mitarbeiterwohnungen in Holzhybridbauweise

Mit Holzhybridmodulen errichtet die Gesellschaft für Grund- und Hausbesitz mbH Heidelberg (GGH) 99 Wohnungen für Beschäftigte des Universitätsklinikums Heidelberg (UKHD). Die Gebäude entstehen in unmittelbarer Nähe zum Neuenheimer Feld, teilt das Beratungsunternehmen Drees & Sommer mit.

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Daniel Balanzategui ist der wissenschaftliche Mitarbeiter im Forschungsprojekt und ausgewiesener Experte im Bereich der Dendrochronologie © Lutz Roeßler

Neue Forschungsstelle an TH Lübeck erzählt Geschichte historischer Häuser

Mithilfe von Dendrochronologie wollen die die Hansestadt Lübeck und die TH Lübeck in einem neuen Forschungsprojekt das Alter von historischem Holz bestimmen und Einblicke in die historische Stadt geben. Die Dendrochronologie erforscht anhand von Jahrringanalysen das Alter von historischem Holz und kann Hinweise auf dessen Herkunft und sogar vergangene Klimaverhältnisse aufzeigen.

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Abb. 1: Grundriss Mustergebäude

Wärmepumpentauglichkeit von Bestandswohngebäuden

Welchen energetischen Standard erfüllen beziehungsweise weisen Bestandswohngebäude auf und ist mit dem vorhandenen energetischen Ist-Zustand beziehungsweise mit welchen erforderlichen/notwendigen Sanierungsmaßnahmen ein sinnvoller und wirtschaftlicher Einsatz einer Wärmepumpe möglich? Dieser Frage widmete sich der Energieberater und Bauingenieur Stephan Eichler in seiner Masterarbeit (hier im Auszug).

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