Forderung

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Planende Berufe mit gemeinsamen Forderungen zur Bundestagswahl 2025

Die Bundesarchitektenkammer und die Bundesingenieurkammer haben gemeinsam mit 16 Verbänden der planenden Berufe ihre „Forderungen zur Bundestagswahl 2025“ in 13 Punkten zu aktuellen Kernfragen gebündelt. Im Mittelpunkt stehen die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum, die Umsetzung von integrierten Stadtentwicklungskonzepten, Ausbau und Sanierung von Infrastrukturen, die Finanzierung von Klimaanpassungsstrategien, eine faire und mittelstandsfreundliche Vergabe, die Überarbeitung des Architekten- und Ingenieurvertragsrechts und die Novellierung der HOAI.

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KfW © KfW-Bildarchiv/Thorsten Futh

Bessere Konditionen bei EH55-Plus-Förderung und KFN

Mitte Dezember 2025 startete die zeitlich befristete Effizienzhaus 55-Plus-Förderung. Die Förderung erfolgt mittels zinsverbilligter KfW-Kredite und kommunaler Zuschüsse. Um das Programm noch attraktiver zu gestalten, werden die Zinssätze zum 2. März 2026 weiter gesenkt. Eine Förderung ist dann für einen Zinssatz von 1 % eff. p.a. (bei zehn Jahren Laufzeit und zehn Jahren Zinsbindung) möglich. Parallel dazu sinken auch die Zinsen im Förderprogramm Klimafreundlicher Neubau (KFN) für den Neubau eines Effizienzhauses 40 auf nun 0,6 % eff. p.a. bei 10 Jahren Laufzeit und 10 Jahren Zinsbindung.

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© BMWSB

Neue KfW-Förderung für Erwerb sanierungsbedürftiger Bestandsimmobilien

Als Ergänzung zur „Wohneigentumsförderung für Familien im Neubau“ (WEF) wird voraussichtlich ab September für den Erwerb von Bestandsbauten das Programm „Jung kauft Alt“ zinsvergünstigte Kredite über die KfW anbieten. Im Haushalt 2024 sind dafür 350 Millionen Euro vorgesehen und gerade vom Haushaltsausschuss freigegeben worden. Die Förderkriterien werden demnächst vom Bundesbauministerium veröffentlicht.

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© Nattanan Kanchanaprat

Kostenfreies Webinar zur KfW-Förderung „Schwerpunkt Neubau“

Diese Online-Veranstaltung bietet Informationen zu den aktuellen Förderprogrammen der KfW im Gebäudebereich mit dem Schwerpunkt auf der Neubauförderung der KfW, insbesondere im Programm „Klimafreundlicher Neubau – Niedrigpreissegment“ (KNN), das im Oktober gestartet ist. Die Registrierung ist ab Freitag, 29. November, 15 Uhr, möglich.

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KfW-Online-Seminar für Kammermitglieder: Sanierung © KfW-Bildarchiv/Rüdiger Nehmzow

Förderung von Sanierungsvorhaben mit der KfW

Die erfolgreiche Kooperation von BIngK, BAK und KfW mit Seminaren zu den wohnwirtschaftlichen Förderprogrammen wird fortgesetzt. Ihre Anmeldung als Kammermitglied zu diesem Online-Seminar ist möglich ab Freitag, 20. Februar, um 10:00 Uhr. In diesem Web-Seminar wird zu den aktuellen Fördermöglichkeiten im Bereich der Gebäudesanierung und des Neubaus informiert.

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KfW-Online-Seminar für Kammermitglieder: Neubau © KfW-Bildarchiv/Rüdiger Nehmzow

Förderung von Neubauvorhaben mit der KfW

Die erfolgreiche Kooperation von BIngK, BAK und KfW mit Seminaren zu den wohnwirtschaftlichen Förderprogrammen wird fortgesetzt. Ihre Anmeldung als Kammermitglied zu diesem Online-Seminar ist möglich ab Freitag, 20. Februar, um 10:00 Uhr. In diesem Web-Seminar wird zu den aktuellen Förderprogrammen der KfW im Gebäudebereich informiert.

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Bauen im Bestand: Gewerbe zu Wohnraum © khorixas – stock.adobe.com

Neues Förderprogramm des Bundesbauministeriums „Gewerbe zu Wohnen (GzW)“

Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) will die Umwandlung von leerstehenden Gewerbeimmobilien zu Wohnraum unterstützen und plant deshalb zum Juli 2026 den Start eines neuen Förderprogramms „Gewerbe zu Wohnen (GzW)“. Für das Jahr 2026 stehen 300 Millionen Euro bereit bei bis zu 30.000 Euro je Wohneinheit. Es böte sich eine große Chance, durch Umbau und energetische Ertüchtigung umweltschonend klimafreundlichen neuen Wohnraum zu schaffen.

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Nachhaltiges Bauen und Lebenszyklusbetrachtung im Bauwesen stärken

[…] erfüllen. Dies soll durch den Einsatz ressourceneffizienter und umweltfreundlicher Materialien sowie durch den Umbau oder die Sanierung bestehender Gebäude anstelle von Neubauten erreicht werden. Eine weitere zentrale Forderung des Bündnisses ist die Einrichtung eines strukturierten und umfassenden Stakeholder-Prozesses zur Entwicklung des durch die EPBD geforderten CO₂-Reduktions-Fahrplans für den Gebäudesektor. Dieser Prozess soll neben der […]

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