Flughafens

Eine architektonische Besonderheit ist der beige eingefärbte Sichtbeton wie bei den Stützen in der Gepäckausgabe. © dechant

Terminal 3 am Frankfurter Flughafen

Das Hauptgebäude des neuen Terminal 3 am Frankfurter Flughafen steht im Rohbau. Die dechant hoch- und ingenieurbau gmbh aus Weismain hat die Arbeiten termingerecht abgeschlossen und schafft damit die Basis für die geplante Eröffnung im Jahr 2026.

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Für das neue Terminal 3 am Flughafen Frankfurt werden drei neue Flugsteige und ein quaderförmiger Hauptbau errichtet. © Fraport AG

Neue Basis für Terminal 3

Für den Bodenaufbau im neuen Terminal 3 am Flughafen Frankfurt kam ein besonderer Baustoff zum Einsatz: Liapor-Thermobeton. Er sorgt für ein stabiles, leichtes und funktionales Fundament – mit Blick auf Technik, Brandschutz und Tragfähigkeit

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Hier wurde das nahezu Unmögliche möglich gemacht: Die zwölf Meter große Kugel aus Beton und Glas scheint der Schwerkraft zu trotzen. Die "Oscar-Niemeyer-Sphere" auf dem Gelände der Leipziger Kirow Werke ist der geniale Entwurf des Stararchitekten Oscar Niemeyer und wurde von dechant hoch- und ingenieurbau realisiert. © dechant

Sichtbeton an der Grenze des Machbaren

Eine zwölf Meter große Betonkugel, die an einem historischen Backsteingebäude zu schweben scheint, und ein Flughafenrohbau, in dem so viel Stahl steckt wie in sieben Eiffeltürmen: Die Dechant Hoch- und Ingenieurbau GmbH aus dem oberfränkischen Weismain hat in 25 Jahren Unternehmensgeschichte Bauwerke realisiert, die Sichtbeton als ingenieurtechnische Disziplin auf die Spitze treiben – darunter die Oscar-Niemeyer-Sphere in Leipzig, die Sanierung der Neuen Nationalgalerie in Berlin und den Rohbau des Terminal 3 am Frankfurter Flughafen.

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Digitale Helfer im Alltag: Kognitive Roboter entlasten Menschen dort, wo Personal fehlt. © NEURA ROBOTICS

Neue Konzepte für robotikfähige Gebäude

Neura Robotics und Drees & Sommer entwickeln gemeinsam Konzepte für robotikfähige Gebäude. Die strategische Partnerschaft zielt darauf ab, Bauwerke als lernende, interaktive Systeme zu gestalten, die in Echtzeit mit Menschen und Maschinen zusammenarbeiten. Den Anfang machen Lösungen für Sanitäreinrichtungen – ein Bereich, in dem Automatisierung, Hygiene und Verfügbarkeit besonders gefragt sind. Die Kooperation markiert einen Paradigmenwechsel im Verständnis von Architektur und Gebäudetechnik: Planer denken Robotik künftig von Beginn an mit.

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Die Siemensbahn, ein historisches Wahrzeichen der Berliner Infrastruktur, wird nach über 40 Jahren Stillstand reaktiviert. © DB InfraGO AG

Berliner Siemensbahn kehrt nach 40 Jahren Stillstand zurück

Die Deutsche Bahn reaktiviert die Siemensbahn im Nordwesten Berlins und schafft damit eine 4,5 Kilometer lange S-Bahn-Verbindung zwischen Jungfernheide und Gartenfeld. Eine Arbeitsgemeinschaft aus Porr, Kemna Bau und MCE verantwortet als Vertragspartnerin das Vergabepaket 2 „KIB Neubau“ im Rahmen des Partnerschaftsmodells Schiene.

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Der Flughafen Barajas in Madrid ist mit einer Dachfläche von 235.000 m² eines der größten Kalzip-Projekte. © Roland Halbe

Kalzip wird Teil der Tremco Construction Products Group

[…] Kalzip entwickelt und produziert seit 1968 Aluminium-Gebäudehüllenlösungen. Das Unternehmen lieferte bislang mehr als 120 Millionen Quadratmeter Aluminiumsysteme aus. Zu den realisierten Projekten zählen das Dach des internationalen Flughafens Barajas in Madrid, das Etihad Stadium in Manchester, das Kinderkrankenhaus in Dublin und die LAX-Metrostation in Los Angeles. Die Produktion erfolgt auf Rollformanlagen am Hauptsitz in […]

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Quartiersentwicklung Königspark im Norden von Königs Wusterhausen. © Tchoban Voss Architekten

Königspark Königs Wusterhausen: 2.500 Wohnungen mit dezentralem Regenwassermanagement

Auf rund 56 Hektar entsteht im Norden von Königs Wusterhausen ein Quartier mit dezentralem Regenwassermanagement und 2.500 Wohnungen. Der Investmentberater Periskop Development plant gemeinsam mit der Stadt die Entwicklung des Königsparks nach dem 15-Minuten-Stadt-Konzept. Die Quartiersentwicklung verknüpft Wohnen, Arbeiten und Nahversorgung miteinander und setzt auf Rigolensysteme zur Regenwasserbewirtschaftung.

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