Flächendeckend

Die verhältnismäßig kostengünstige Radarsensorik (rechts) für autonome Fahrzeuge kann mit entsprechenden Anpassungen auch für infrastrukturelles Monitoring genutzt werden, um Unglücke wie etwa den Einsturz der Carola-Brücke in Dresden (links) verhindern zu helfen. © Fraunhofer IIS

Kostengünstige Lösung zur Überwachung maroder Infrastruktur

[…] die Technik ist aber auch für Straßenbrücken anwendbar. Bezahlbare Sensorik erlaubt flächendeckendes Monitoring „Bezahlbare Sensorik ermöglicht es Baulastträgern, das Monitoring der Infrastruktur nicht nur bei Verdachtsfällen, sondern flächendeckend zu etablieren“, so Sohrmann. „Diese Chance sollten sie nutzen, denn insbesondere die historischen Daten über die Belastung der Bauwerke sind für die Analyse beginnender Schäden eine […]

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Die Handlungsempfehlung des BVBS fasst die für die Baubranche wesentlichen BT-Felder in einer Übersicht zusammen – hier ein Ausschnitt © BVBS

E-Rechnung optimieren: BT-Felder einheitlich verwenden

[…] standardisierter Datenfelder weiter harmonisiert. Business Terms (BT-Felder) geben an, welche Information in einem bestimmten Datenfeld einer E-Rechnung erwartet wird. Die dafür definierten Standards werden jedoch noch nicht flächendeckend angewendet, weshalb die Arbeitsgruppe E-Rechnung des BVBS Bundesverbands Software und Digitalisierung im Bauwesen e. V. eine praxisorientierte Empfehlung erarbeitet hat, die Anwender, IT-Entscheider, Fachabteilungen und Dienstleister […]

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Innovative Konzepte wie Multiprojektmanagement bei 22 Schulen in Köln oder der Gebäudetyp E in Bayern zeigen, wie der Weg aus dem Sanierungsstau gelingen kann. © Getty Images - Dusan Stankovic

Sanierungsstau an Schulen: Köln und Bayern zeigen Lösungswege

[…] schnell an wechselnde Schülerzahlen anzupassen und energetische sowie funktionale Anforderungen zu erfüllen. Doch warum setzt man das, was in der Theorie so einfach und sinnvoll klingt, nicht flächendeckend in ganz Deutschland ein? „Dort fehlen bislang noch die rechtlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen, um ähnliche Modelle umzusetzen. Eine bundesweite Anwendung erfordert noch umfangreiche Abstimmungen in Normung […]

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DiPlanung © Bayerisches Staatsministerium für Wohnen

Rollout der Plattform DiPlanung gestartet

Das Bayerische Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr hat mit der Freischaltung der Plattform DiPlanung einen wichtigen Schritt zur Digitalisierung der Bauleitplanung vollzogen. Am 7. Juli startete der bayernweite Ausrollprozess mit der ersten von insgesamt sieben Einführungsveranstaltungen. In den kommenden Monaten werden weitere Veranstaltungen in allen Regierungsbezirken angeboten, um die Nutzerinnen und Nutzer praxisnah mit den Funktionen und Mehrwerten von DiPlanung vertraut zu machen.

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BIM-Modell der TGA-Fachplanung-Lüftung für Gebäude Herzzentrum Klinikum Ludwigshafen © Katzschmann

Zwischenbilanz BIM

[…] hat in den letzten Jahren in Planungsbüros zunehmend an Bedeutung gewonnen und ist heute schon in vielen Projekten fester Bestandteil des Bauprozesses. Das zeigt, dass BIM funktioniert, gleichwohl noch nicht so flächendeckend wie schon vor ein paar Jahren vermutet. Ein guter Zeitpunkt einmal innezuhalten, zu schauen, was erreicht wurde und was noch vor uns liegt.

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© DIB

Deutliche Kritik am Vergabetransformationsgesetz

Bundesarchitektenkammer (BAK), Bundesingenieurkammer (BIngK) und Zentralverband Deutsches Baugewerbe (ZDB) lehnen die, vom Bundeskabinett Ende November im Vergabetransformationsgesetz beschlossene, vorgesehene Aufweichung des Gebots der mittelstandsgerechten Losvergabe ab. Sie befürchten in der praktischen Auswirkung dieser Aufweichung letztlich die Abschaffung dieses seit Jahrzehnten bewährten Grundsatzes, obwohl vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) nur als „Flexibilisierung mit Augenmaß“ bezeichnet.

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Auf ein Wort

Liebe Ingenieurinnen, liebe Ingenieure, der Koalitionsvertrag sieht eine mittelstandsfreundliche Vergabe vor. Die Bundesingenieurkammer appelliert an die Bundesregierung, hier nicht wortbrüchig zu werden. Denn es war von verschiedenen Seiten im Zuge des laufenden Gesetzgebungsverfahrens zur Vergabebeschleunigung zu hören, man möge doch die Regelungen lockern oder gar aufgeben, um mehr Gesamtvergaben zu ermöglichen. Die Verwässerung der losweisen […]

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Dr.-Ing. Heinrich Bökamp, Präsident der Bundesingenieurkammer © Till Budde

Verwässerung der losweisen Vergabe wäre falsches Signal

Die Bundesingenieurkammer begrüßt das Tempo, mit dem die Reform des Vergaberechts von der neuen Regierung in Angriff genommen wird. Der aktuelle Gesetzesentwurf enthält generell gute Ansätze. Eindringlich warnt die Bundesingenieurkammer jedoch davor, beim Vergaberecht den Grundsatz der mittelstandsfreundlichen Vergabe weiter zu verwässern.

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Best-Practice-Broschüre zum Tief- und Infrastrukturbau © BVBS/DIB

Digitale Lösungen für Infrastrukturprojekte

[…] und ‑standards. „Die vorgestellten Projekte belegen: Wer digital plant und baut, ist effizienter. Dies soll öffentliche Auftraggeber sowie Projektbeteiligte aus Planung und Ausführung dazu ermutigen, digitale Methoden flächendeckend einzusetzen. Insbesondere vor dem Hintergrund der notwendigen Infrastruktursanierung und ‑erweiterung in Deutschland bieten digitale Verfahren für die öffentliche Hand großes Potenzial. Jetzt gilt es, klare Rahmenbedingungen […]

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© Bettina Dessaules

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