Erarbeitung

Die KIT Science Week geht in die dritte Runde – vom 14. bis 19. Oktober 2025 heißt es wieder: Mitreden! Mitmachen! Mitforschen! © KIT

KIT Science Week 2025: Stadt der Zukunft gestalten

Die KIT Science Week 2025 bringt vom 14. bis 19. Oktober über 100 Events in Karlsruhe zusammen, die sich mit nachhaltiger Stadtplanung, Mobilität und Digitalisierung beschäftigen. Das Programm richtet sich an alle Altersgruppen und fördert den Austausch zwischen Wissenschaft und Gesellschaft.

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Gesundheitsstaatssekretär Dr. Oliver Grundei (l.) übergibt der Präsidentin der TH Lübeck

Schleswig-Holstein entwickelt neue Standards für Krankenhausbau

Das schleswig-holsteinische Gesundheitsministerium und die Technische Hochschule Lübeck (THL) erarbeiten in den kommenden drei Jahren einen neuen Planungs- und Qualitätskompass für den Krankenhausbau. Das Land fördert das Projekt „Beyond Expediency. Sustainable and Empowering Health Care Design“ mit 500.000 Euro.

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Karte von Europa bei Nacht – der Ausschnitt oben rechts zeigt vergrößert Paris. Zusammengesetzt aus Aufnahmen von der internationalen Raumstation 2014 bis 2020. Sichtbar ist eine deutliche Zunahme der Lichtverschmutzung in städtischen Gebieten und eine Verschiebung in Richtung weißer und blauer Emissionen

Lichtimmissionen durch Außenbeleuchtungsanlagen

Mit der wirtschaftlichen Entwicklung in den letzten Jahrzehnten hat die Anzahl und Leuchtkraft von Außenbeleuchtungsanlagen weltweit und in Deutschland stark zugenommen. Straßen-, Fassaden-, Sportstättenbeleuchtung und Lichtwerbung prägen zunehmend das nächtliche Erscheinungsbild vieler Städte und Gemeinden und erhellen Nächte immer stärker.

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TiD 10 (v.l.n.r.): Mark Böhnke

Transformationsdialog Automatisierung und serielles Bauen

Am 20. November 2024 fand der 10. Transformationsdialog (TiD) der Bundesstiftung Bauakademie im Deutschen Architektur Zentrums in Berlin statt. Unter dem Titel „Automatisierung und serielles Bauen“ diskutierten Expertinnen und Experten, wie bezahlbarer, qualitativ hochwertiger Wohnraum durch serielle, modulare und automatisierte Bauweisen realisiert werden kann.

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Baukulturelle Leitlinien des Bundes und Workshopteilnehmende (März) © Konstantin Börner

Bundeskabinett beschließt Baukulturelle Leitlinien des Bundes

[…] Planstellen und Stellen ist finanziell und stellenmäßig im jeweiligen Einzelplan auszugleichen. Die Leitlinien beinhalten zudem Handlungsempfehlungen für Länder und Kommunen. Sie regen ein reflektiertes Handeln sowie die Erarbeitung eigener Leitlinien für Baukultur in Ländern, Regionen, Städten und Dörfern an. Partnerinnen und Partner der Privatwirtschaft sowie Eigentümerinnen und Eigentümer werden zur Zusammenarbeit eingeladen, um den […]

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Der Messturm des Leichtweiß-Instituts für Wasserbau im Lahnungsfeld vermisst den Seegang und die Seegangsrichtung. © Felix Spröer/TU Braunschweig

Wissenschaftler erforschen naturnahen Küstenschutz mit Lahnungsfeldern

Forscher der TU Braunschweig analysieren gemeinsam mit Partnern die Wirkungsweise von Lahnungsfeldern im Deichvorland der Nordsee. Das Projekt zielt darauf ab, Computermodelle zu entwickeln, die Küstenschutzbehörden und Planern helfen sollen, die Auswirkungen von Bauwerksveränderungen und Meeresspiegelanstieg auf die Sedimentablagerung vorherzusagen.

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© Axel Clemens

Einfach besser bauen: Ettersburger Strategiepapier

[…] der Bauherrinnen und Bauherren und formuliert Handlungsempfehlungen. Es fand in diesem Jahr am 12. und 13. September auf Einladung der Bundesstiftung Baukultur und ihres Fördervereins auf Schloss Ettersburg bei Weimar statt. Die Bundesingenieurkammer ist aktives Mitglied im Förderverein der Bundesstiftung Baukultur und ist zudem als ideelle Partnerin in die Erarbeitung der Baukulturberichte eingebunden. EG24_Dieter_Raesch_Foto_Tobias_Hase.jpg EG24_Dieter_Raesch_Foto_Tobias_Hase.jpg

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Dr. Marco Buschmann

„Gebäudetyp-E-Gesetz“ ist auf dem Weg

Das Bundesjustizministerium hat den Referentenentwurf zur „zivilrechtlichen Erleichterung des Gebäudebaus“ in die Ressortabstimmung gegeben. Durch eine Ergänzung des Bauvertragsrechts im Bürgerlichen Gesetzbuch sollen künftig Abweichungen von den „anerkannten Regeln der Technik“ zwischen fachkundigen Unternehmern in Architekten-, Ingenieur- und Bauträgerverträgen rechtssicher ermöglicht werden. Die Schutzrechte für Verbraucher und nicht fachkundige Unternehmer sollen unverändert gelten. Das „Gebäudetyp-E-Gesetz“ könnte im Frühjahr 2025 in Kraft treten.

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© Foto: Ken Schluchtmann, diephotodesigner.de

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