Fraunhofer LBF entwickelt Ersatz für gesundheitskritisches Flammschutzmittel
Das Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF sucht Industriepartner für das Projekt „SuFlaPUR“, um Ersatzstoffe für das Flammschutzmittel TCPP in Polyurethanschäumen zu entwickeln. Tris(chloroisopropyl)phosphat (TCPP) findet derzeit breite Anwendung als Flammschutzmittel in Matratzen, Polstermöbeln und Wärmedämmungen in Gebäuden.
Schwammstadt-Prinzip ersetzt traditionelle Hochwasserschutzkonzepte
Flächendeckender Hochwasserschutz und klimaresiliente Stadtplanung werden für Städte und Kommunen zukunftsentscheidend. Zu diesem Schluss kommen Experten angesichts zunehmender Extremwetterereignisse wie heftiger Regenfälle in Nordrhein-Westfalen, Hochwasser in der Toskana und schwerer Überschwemmungen auf Bali.
KIT Science Week 2025: Stadt der Zukunft gestalten
Die KIT Science Week 2025 bringt vom 14. bis 19. Oktober über 100 Events in Karlsruhe zusammen, die sich mit nachhaltiger Stadtplanung, Mobilität und Digitalisierung beschäftigen. Das Programm richtet sich an alle Altersgruppen und fördert den Austausch zwischen Wissenschaft und Gesellschaft.

Schleswig-Holstein entwickelt neue Standards für Krankenhausbau
Das schleswig-holsteinische Gesundheitsministerium und die Technische Hochschule Lübeck (THL) erarbeiten in den kommenden drei Jahren einen neuen Planungs- und Qualitätskompass für den Krankenhausbau. Das Land fördert das Projekt „Beyond Expediency. Sustainable and Empowering Health Care Design“ mit 500.000 Euro.

Lichtimmissionen durch Außenbeleuchtungsanlagen
Mit der wirtschaftlichen Entwicklung in den letzten Jahrzehnten hat die Anzahl und Leuchtkraft von Außenbeleuchtungsanlagen weltweit und in Deutschland stark zugenommen. Straßen-, Fassaden-, Sportstättenbeleuchtung und Lichtwerbung prägen zunehmend das nächtliche Erscheinungsbild vieler Städte und Gemeinden und erhellen Nächte immer stärker.

Transformationsdialog Automatisierung und serielles Bauen
Am 20. November 2024 fand der 10. Transformationsdialog (TiD) der Bundesstiftung Bauakademie im Deutschen Architektur Zentrums in Berlin statt. Unter dem Titel „Automatisierung und serielles Bauen“ diskutierten Expertinnen und Experten, wie bezahlbarer, qualitativ hochwertiger Wohnraum durch serielle, modulare und automatisierte Bauweisen realisiert werden kann.

Bundeskabinett beschließt Baukulturelle Leitlinien des Bundes
[…] Planstellen und Stellen ist finanziell und stellenmäßig im jeweiligen Einzelplan auszugleichen. Die Leitlinien beinhalten zudem Handlungsempfehlungen für Länder und Kommunen. Sie regen ein reflektiertes Handeln sowie die Erarbeitung eigener Leitlinien für Baukultur in Ländern, Regionen, Städten und Dörfern an. Partnerinnen und Partner der Privatwirtschaft sowie Eigentümerinnen und Eigentümer werden zur Zusammenarbeit eingeladen, um den […]

Evangelischer Kirchenkreis Oberhausen auf dem Weg zur „klimaneutralen Kirche“
Der evangelische Kirchenkreis Oberhausen plant, bis 2035 klimaneutral zu werden. In Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut Umsicht hat der Kirchenkreis das Projekt „klimaneutrale Kirche“ gestartet.

Wissenschaftler erforschen naturnahen Küstenschutz mit Lahnungsfeldern
Forscher der TU Braunschweig analysieren gemeinsam mit Partnern die Wirkungsweise von Lahnungsfeldern im Deichvorland der Nordsee. Das Projekt zielt darauf ab, Computermodelle zu entwickeln, die Küstenschutzbehörden und Planern helfen sollen, die Auswirkungen von Bauwerksveränderungen und Meeresspiegelanstieg auf die Sedimentablagerung vorherzusagen.

Einfach besser bauen: Ettersburger Strategiepapier
[…] der Bauherrinnen und Bauherren und formuliert Handlungsempfehlungen. Es fand in diesem Jahr am 12. und 13. September auf Einladung der Bundesstiftung Baukultur und ihres Fördervereins auf Schloss Ettersburg bei Weimar statt. Die Bundesingenieurkammer ist aktives Mitglied im Förderverein der Bundesstiftung Baukultur und ist zudem als ideelle Partnerin in die Erarbeitung der Baukulturberichte eingebunden. EG24_Dieter_Raesch_Foto_Tobias_Hase.jpg EG24_Dieter_Raesch_Foto_Tobias_Hase.jpg

„Gebäudetyp-E-Gesetz“ ist auf dem Weg
Das Bundesjustizministerium hat den Referentenentwurf zur „zivilrechtlichen Erleichterung des Gebäudebaus“ in die Ressortabstimmung gegeben. Durch eine Ergänzung des Bauvertragsrechts im Bürgerlichen Gesetzbuch sollen künftig Abweichungen von den „anerkannten Regeln der Technik“ zwischen fachkundigen Unternehmern in Architekten-, Ingenieur- und Bauträgerverträgen rechtssicher ermöglicht werden. Die Schutzrechte für Verbraucher und nicht fachkundige Unternehmer sollen unverändert gelten. Das „Gebäudetyp-E-Gesetz“ könnte im Frühjahr 2025 in Kraft treten.
© Foto: Ken Schluchtmann, diephotodesigner.de
Um Ihnen ein optimales Erlebnis zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Wenn Sie diesen Technologien zustimmen, können wir Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website verarbeiten. Wenn Sie Ihre Zustimmung nicht erteilen oder zurückziehen, können bestimmte Merkmale und Funktionen beeinträchtigt werden.
Anzeige: Lesen Sie jetzt das neue ✶ ALLPLAN Whitepaper ✶