Bruch

Mit Tronsole M erweitert der Bauzulieferer Schöck sein Trittschallschutzsystem für den nachträglichen Anschluss von Treppenpodesten an die Treppenhauswand. © Schöck Bauteile GmbH

Podestanschluss ohne Wand­durch­bruch

Das neue Trittschalldämmelement Tronsole M von Schöck ermöglicht den nachträglichen, trockenen Anschluss vorgefertigter Treppenpodeste an Treppenhauswände – ohne Wanddurchbruch, mit bauaufsichtlicher Zulassung des DIBt und Schallschutznachweis nach DIN 7396. Der Druck, schnell und kosteneffizient zu bauen, wächst. Bauteile mit hohem Vorfertigungsgrad sind dabei ein zentrales Werkzeug.

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BOSS Border One Stop Shop – eines der Projekte in Deutschland, bei dem der neue DBD-BIM-Bemusterungsworkflow zum Zuge kam. Wer seine Waren über den Hamburger Hafen einführt, der weiß, dass neben Zollkontrolle auch veterinär-, pflanzen- oder lebensmittelrechtliche Einfuhrkontrollen notwendig sind. Der Border One Stop Shop (BOSS), welcher sich derzeit in Planung befindet, soll die Prozesse in Zukunft vereinfachen. Visualisierung: © ATP/bloomimages. Sprinkenhof GmbH.

Integrales Planen ohne Brüche

Möglichst wenige Schnittstellen und ein hoher Automatisierungs­grad sind, so die Expertinnen und Experten bei ATP architekten ingenieure, unabdingbar für einen produktiven und praktikablen, disziplinenübergreifenden BIM-Prozess. Als Erfolgsgarant im Unternehmen gilt außerdem die Software iTWO von RIB, die viele Möglichkeiten bietet und durch Offenheit Schnittstellen verzichtbar macht.

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Eingestürzte Carolabrücke Dresden © Wilfried Pschenitzka

Spannungsrisskorrosion (SpRK)

[…] SpRK ist eine trans- oder innerkristalline Rissbildung in Werkstoffen, eine chemische und/oder elektrochemische Korrosionsform unter gleichzeitiger Einwirkung von Zugbeanspruchungen und speziellen Korrosionsmechanismen, die zu Rissbildung und mechanischem Bruch führen kann. Man sieht aus diesen Definitionen, dass die SpRK Sache eines ganzen Spektrums technisch-wissenschaftlicher Disziplinen ist und nicht nur im ureigenen Arbeitsfeld des Bauingenieurs sowie […]

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Für die Fassade entwickelte GIMA in Zusammenarbeit mit bez+kock architekten ein fünfeckiges Sonderformat in Form einer „Bischofsmütze“, das durch seine versetzte Schichtung eine textile Anmutung erzeugt. © Alexander Bernhard

Relief aus Recycling-Klinker: Mauerwerk mit Tiefenwirkung

Für den Erweiterungsbau der Georg-Kerschensteiner-Berufsschule Regensburg hat der Tonbaustoff-Spezialist GIMA einen Sonderformat-Klinker mit Recyclinganteil entwickelt, dessen Bischofsmützen-Profil ein reliefiertes Fassadenbild mit textilem Charakter erzeugt. Das fünfeckige Formsteinformat nimmt dabei den Dialog mit dem Klinkermauerwerk des Bestandsgebäudes aus den 1980er-Jahren auf und übersetzt es in eine zeitgemäße Gebäudehülle.

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Auszeichnung des Nähmaschinenwerks Wittenberge als Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst (v.l.n.r.): Dr.-Ing. Heinrich Bökamp, Präsident der Bundesingenieurkammer; Stefan Bruch, Leiter der Abteilung Stadtentwicklung und Wohnen im Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg; Christian von Hagen, Mitarbeiter der Stadt Wittenberge (Stadtmuseum); Dipl.-Ing. Ingolf Kluge; Vorstandsvorsitzender des Fördervereins Historische Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland e. V.; Dr. Oliver Hermann, Bürgermeister der Stadt Wittenberge; Sven Bardua, Autor des neuen Buches über das Nähmaschinenwerk; Dipl.-Ing. Matthias Krebs, Präsident der Brandenburgischen Ingenieurkammer; Florian Uthoff, Öffentlichkeitsarbeit für das Projekt Veritas Park; Renaud Vercouter, Eigentümer des Veritas Parks © BIngK/Torsten George

Nähmaschinenwerk Wittenberge ist Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst

[…] dem imposanten Uhrenturm hier in Wittenberge. Das zeigt, Brandenburg hat viel zu bieten, und darauf sind wir auch stolz.“ © BIngK/Torsten George Während der Verleihfeier vertrat Stefan Bruch, Leiter der Abteilung Stadtentwicklung und Wohnen im Ministerium, den Minister. Der Minister selbst hielt sein Grußwort abends bei der Feier anlässlich 30 Jahre Brandenburgische Ingenieurkammer in […]

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Das Bruchbild nach dem Biegeversuch: Reicht die Qualität der alten Fensterscheibe aus, um sie in neuen Mehrfachgläsern wiederzuverwenden? © Louis Dickhaut

Fensterglas im Kreislauf: Technisch machbar, wirtschaftlich ungenutzt

[…] schwarzen Hintergrund und bestrahlte sie von hinten, um Kratzer sichtbar zu machen. Im anschließenden Biegeversuch belastete Wernli die Proben – neue wie gebrauchte Flachgläser – bis zum Bruch, um ihre Festigkeit zu bestimmen. Forschen zur Wiederverwendung und -verwertung von Fensterglas: Prof. Dr. Martien Teich von der Fakultät für Bauingenieurweisen der HM und sein wissenschaftlicher […]

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Die verhältnismäßig kostengünstige Radarsensorik (rechts) für autonome Fahrzeuge kann mit entsprechenden Anpassungen auch für infrastrukturelles Monitoring genutzt werden, um Unglücke wie etwa den Einsturz der Carola-Brücke in Dresden (links) verhindern zu helfen. © Fraunhofer IIS

Kostengünstige Lösung zur Überwachung maroder Infrastruktur

[…] klar: die Automobil-Sensorik“, erklärt Dr. Christoph Sohrmann, Gruppenleiter am Fraunhofer IIS. „Denkbar sind zum Beispiel sogenannte MEMS-Sensoren, bisher nur in Fahrzeugen oder auch Handys verbaut, die einen Bruch in den Spanndrähten von Spannbetonbrücken ‚hören‘ können. Dieses Prinzip werden wir in Kürze mit der Firma MKP GmbH an einer echten Brücke testen. Vor allem aber […]

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Der Biegeträger hat dem Druck der Prüfmaschine bis zum Äußersten standgehalten. © FH Aachen | Sascha Halabut

Biegeträger aus Birkenholz erreichen neue Festigkeitswerte

Ein lauter Knall durchbricht die Stille in der Versuchshalle in Simmerath – der Biegeträger aus Birken-Brettschichtholz hat dem Druck der Prüfmaschine bis zum Bruch standgehalten. Hinter diesem Moment stecken Monate der Forschungsarbeit im Aachener Zentrum für Holzbauforschung (AZH) der FH Aachen. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unter Leitung von Prof. Dr. Thomas Uibel untersuchen das […]

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BFB-Konjunkturumfrage © DIB

Freie Berufe: Konjunktur­entwicklung und Digitalisierung

Aktuell erhebt das Institut für Freie Berufe (IFB) wie jedes Jahr die momentane konjunkturelle Lage unter den Freien Berufen im Auftrag des Bundesverbands der Freien Berufe (BFB). Neben den konjunkturellen Entwicklungen liegt der Fokus dieser Befragung auf dem Thema Digitale Prozessoptimierung. Hierbei wird vor allem thematisiert, inwieweit die Freiberufler-Unternehmen bereits digital aufgestellt sind und wo sich diesbezügliche Probleme in der Übertragung z. B. zu Behörden ergeben.

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Auszeichnung des Nähmaschinenwerks Wittenberge als Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst (v.l.n.r.): Dr.-Ing. Heinrich Bökamp

Nähmaschinenwerk Wittenberge ist Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst

[…] das Nähmaschinenwerk mit dem imposanten Uhrenturm hier in Wittenberge. Das zeigt, Brandenburg hat viel zu bieten, und darauf sind wir auch stolz.“ Während der Verleihfeier vertrat Stefan Bruch, Leiter der Abteilung Stadtentwicklung und Wohnen im Ministerium, den Minister. Der Minister selbst hielt sein Grußwort abends bei der Feier anläßlich 30 Jahre Brandenburgische Ingenieurkammer in […]

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