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Ausgezeichnet mit dem Förderpreis zur Erhaltung historischer Bausubstanz: Die umfassend sanierte ehemalige Universitätsaugenklinik am Röntgenring in Würzburg. © K. Selsam / Fraunhofer ISC

Bezirk Unterfranken zeichnet Sanierung der „Alten Augenklinik“ aus

Der Bezirk Unterfranken hat die Sanierung der „Alten Augenklinik“ in Würzburg mit dem mit „Förderpreis zur Erhaltung historischer Bausubstanz“ ausgezeichnet. Die Fraunhofer-Gesellschaft hatte das Gebäude der ehemaligen Universitätsaugenklinik am Würzburger Röntgenring für das Fraunhofer ISC saniert. Das 1901 im neobarocken Stil errichtete Universitätsgebäude wurde innerhalb von drei Jahren für das Translationszentrum für Regenerative Therapien umgebaut.

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Innerhalb von 32 Stunden wurden dabei 17 VFT-Träger über die Gleisanlage auf die neuen Widerlager eingebaut. © PORR

Verkehrsknoten in Berlin-Marzahn nimmt Gestalt an

Mit dem Einbau von 17 Verbund-Fertigteil (VFT)-Trägern in nur 32 Stunden hat der Verkehrsknoten Marzahn einen wesentlichen Meilenstein erreicht. Das Bauvorhaben im Berliner Bezirk Marzahn transformiert derzeit den Kreuzungsbereich von Landsberger Allee und Märkischer Allee sowie die angrenzenden Bahntrassen der Deutschen Bahn.

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Vertikales Grün sorgt für kühle Außenbereiche an Gebäuden © Stephanie Haury

Wie sich Städte gegen Hitze wappnen

[…] Innovationsgehalt der Vorhaben, die ämterübergreifende Zusammenarbeit in den Kommunen und die Kooperation mit anderen Akteuren wie Wohnungswirtschaft und den Eigentümerinnen und Eigentümern. Die kommunalen Modellvorhaben Der Berliner Bezirk Lichtenberg setzt auf Künstliche Intelligenz (KI), um Hitze-Hotspots zu identifizieren und daraus Ad-hoc-Maßnahmen der Hitzevorsorge abzuleiten. In Berlin Neukölln wird die denkmalgeschützte High-Deck-Siedlung der 1970er Jahre […]

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Die Siemensbahn, ein historisches Wahrzeichen der Berliner Infrastruktur, wird nach über 40 Jahren Stillstand reaktiviert. © DB InfraGO AG

Berliner Siemensbahn kehrt nach 40 Jahren Stillstand zurück

[…] eine direkte Anbindung an die Ringbahn mit schnellen Verbindungen zum Berliner Hauptbahnhof und zum Flughafen Berlin Brandenburg. Die Gesamtmaßnahme verläuft von Westhafen über die Jungfernheide durch den Bezirk Charlottenburg und die Siemensstadt bis nach Gartenfeld. Umfangreiche Ingenieurbauwerke im Vergabepaket Das Vergabepaket 2 „KIB Neubau“ umfasst die Herstellung sämtlicher Ingenieurbauwerke zwischen dem Bahnhof Westhafen und […]

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Schöck Isokorb XT und die Bewehrung der Betonplatte greifen ineinander – für eine zuverlässige Tragfähigkeit. © Bild: Schöck Bauteile Ges.m.b.H. /J. Lindengrün

Wiener Wohnhochhaus: Tragende Wärme­dämm­elemente für hohe Balkonlasten

[…] Architektenteam A01 architects. „Danubeflats schließt die dahinter liegende Wohnbebauung Richtung Autobahn ab. Im Gegenüber mit den anderen Hochhäusern entsteht eine Torsituation, die den Zugang zum 22. Wiener Bezirk eröffnet“, erklärt Architekt Andreas Schmitzer die städtebauliche Einbindung. Das schmale Gebäude zeigt einen sanften Schwung, der vom zwölften bis zum fünften Geschoss zum Donauufer hin ausläuft […]

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Zeil des Forschungsprojekts: Der Berliner Wissenschafts- und Technologiepark Adlershof soll sich erfolgreich an Klimafolgen wie Hitzewellen, Starkregen und Trockenperioden anpassen können. © WISTA.Plan GmbH/Dirk Laubner

Testfeld für urbane Klimaresilienz

[…] Stadtplanung und Bestandsentwicklung einen integrierten Masterplan für Klimaanpassung und Nachverdichtung. Die Forscher bringen technische Messdaten, planerisches Wissen und den Dialog mit Akteuren wie dem Berliner Senat und Bezirk, den Berliner Wasserbetrieben, Forschungseinrichtungen, Studierenden sowie lokalen Unternehmen und Start-ups zusammen. Sie simulieren Wechselwirkungen zwischen Stadtentwicklung und Klimaanpassung, identifizieren Zielkonflikte und schlagen konkrete Lösungen vor – […]

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Werden die Glaselemente in den oberen Wohngeschossen zur Seite geschoben

Stadthaus in Wien schließt Baulücke

Im Wiener Bezirk Margareten haben feld72 Architekten ein Wohn- und Geschäftshaus errichtet. Der Neubau verbindet innerstädtische Nachverdichtung mit Rücksicht auf die gewachsene Nachbarschaft und bietet flexible Raumlösungen zur Straße.

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Durch die Integration von Balkonen werden neue Begegnungszonen in Einfamilienhausgebieten geschaffen. © FG Architektur der Transformation

Neue Perspektiven auf das Einfamilienhaus

Das Einfamilienhaus ist in Deutschland die beliebteste Wohnform – 53% wünschen sich darin zu leben. Mit über 16 Millionen Häusern macht es etwa die Hälfte des Wohnungsbestandes aus. Trotz durchschnittlich nur 1,8 Bewohnern pro Haus steigt die Zahl jährlich um etwa 100.000. Diese Wohnform steht jedoch zunehmend in der Kritik. Das Masterstudio Co-MaKaBi der TU Berlin sieht die Zukunft daher im Teilen und Transformieren des Bestehenden.

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© U. Papenfuß / Collage FNR

Kostenfreie Seminare „Auf Zukunftskurs: Öffentliches Bauen mit Holz“

Die Seminarreihe der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. (FNR) bietet in diesem Jahr spannende Einblicke und praxisnahe Informationen zu Themen wie Bauvergabe im Holzbau, nachhaltiger Holzbau in Kommunen, serielles Sanieren und Verwaltungsbauten in Holz. Die Veranstaltungen sind speziell darauf ausgerichtet, bei der Umsetzung von nachhaltigen, öffentlichen Bauprojekten zu unterstützen und praktische Lösungen zu präsentieren.

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Im Reallabor ROOF WATER-FARM werden innovative Konzepte wie Aquaponik (Kombination von Fischzucht und Pflanzenanbau) und Hydroponik (pflanzliche Kultivierung ohne Erde) erforscht

Technische Lösungen für urbane Klimaanpassung

[…] öffentlich vorgestellt, ein webbasiertes Planungswerkzeug für Klimaanpassungsmaßnahmen. Das in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen FormFollowsYou und mit TU-Fachbereichen entwickelte Tool wurde in Workshops mit Fachabteilungen und Klimamanagern im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf getestet. Reallabore und Start-ups als Impulsgeber Die Initiatoren der Reallabore Dr.-Ing. Anja Steglich, Dr.-Ing. Grit Bürgow und Andreas Horn präsentieren am Stand weitere Reallabore der […]

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Reste eines Sperrtors bei Burghausen © Foto: David Tiefenthaler

An der Saale fernem Strande

[…] Betrachtungen am Entlastungsbauwerk Zwei, die mit diesen Bauwerken und dem Saale-Leipzig-Kanal bestens vertraut sind, sind Clemens Müller und Sebastian Bartlitz. Müller ist tätig bei der Bundeswasserstraßenverwaltung im Bezirk Merseburg, der Kanal fällt in seinen Zuständigkeitsbereich. Bartlitz ist Dammbeobachter und kümmert sich um die Instandhaltung des kompletten Bauwerkes. Wöchentlich geht er den Damm des Kanals […]

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