Betons

DBV-Schriften © Deutscher Beton- und Bautechnik-Verein e. V.

DBV-Heft 50 „Nachhaltiges Bauen mit Beton“

Mit mehreren Bänden des DBV-Hefts 50 „Nachhaltiges Bauen mit Beton“ publiziert der Deutsche Beton- und Bautechnik-Verein e. V. eine Serie von Einzelbänden rund um die Themen „Klimaschutz und Klimawandelfolgen“. Die Schriftenreihe stellt den Klimaschutz und Lösungsansätze für nachhaltiges und ressourcenschonendes Bauen mit Beton in den Fokus.

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Die NanoMatFutur-Nachwuchsgruppe entwickelt einen intelligenten Beton, welcher das digitale, automatisierte Bauen vorantreiben soll. © Thomas Müller / Bauhaus-Universität Weimar

Adaptiver Beton: Anpassbar in frischem und festem Zustand

[…] Millionen Euro. Beton ist ein Baustoff auf Basis von Zement, Kies und Wasser. Zusatzmittel wie Verzögerer, Beschleuniger oder Verflüssiger beeinflussen die Materialeigenschaften des Frischbetons oder des erhärteten Betons. Nach der Herstellung lässt sich der Beton bisher nicht mehr anpassen. Wechselnde Umweltbedingungen und Rohstoffschwankungen können das Fließverhalten von Beton oder seine Widerstandsfähigkeit beeinflussen. Das Forschungsteam […]

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Prüfung des klimafreundlichen Betons C-SINC hinsichtlich seiner Tragfähigkeit, Dauerhaftigkeit und Sicherheit © Cynthia Ruf

Beton mit Zementersatzstoff als CO₂-Senke

Bisher gilt: Kein Beton ohne Zement. Dieses Bindemittel hat jedoch einen hohen CO₂-Fußabdruck. An einem klimaschonenden Material, das Zement in Teilen ersetzen soll, arbeitet das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) gemeinsam mit vier europäischen Partnern im EU-Projekt C-SINC. CO₂-gebundene Magnesiumsilikate können Kohlendioxid dauerhaft in mineralischer Form einschließen. Beton, der mit diesem Zementersatzstoff hergestellt wird, verursacht deutlich weniger Emissionen und kann aktiv Kohlenstoff speichern und so der Atmosphäre entziehen.

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Mit dem Einbau zweier wiederverwendeter HBV-Elemente aus einem vorangegangen Großversuch geht Brüninghoff einen weiteren Schritt zur Schonung von Ressourcen. © Brüninghoff

Praxispremiere für zerlegbare Holz-Beton-Verbunddecken

Sesotec errichtet in Schönberg (Bayern) ein Werk mit recyclingfähigen Deckenelementen, die sich nach Ende der Nutzungszeit vollständig in ihre Bestandteile Holz und Beton zerlegen lassen. Der Neubau im Bayerischen Wald umfasst drei Werks- und Logistikhallen mit insgesamt 8.193 Quadratmetern sowie ein zweigeschossiges Bürogebäude, teilt das ausführende Bauunternehmen Brüninghoff mit.

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20 Volumenprozent Kohlenstoff-Pellets (schwarz) resultieren in Netto-Null-Emissionen. © Empa

CO₂-neutraler Beton: Schweizer Forscher setzen auf Pflanzenkohle

[…] Kohlenstoffpellets im Beton erreichen wir Netto-Null-Emissionen“, sagt Mateusz Wyrzykowski. Das heißt, die gespeicherte Menge Kohlenstoff kompensiert alle Emissionen, die bei der Produktion der Pellets wie auch des Betons anfallen. Während man wohl auch beim Normalbeton (Dichte zwischen 2000 bis 2600 kg/m3) mit 20 Volumenprozent die Grenze noch nicht erreicht hat, wird das negative Emissionspotenzial […]

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Eine Erfolgsgeschichte – seit ihrer Markteinführung wächst die BG-FILCOTEN® Familie aus dem Hochleistungsbeton FILCOTEN® HPC stetig weiter. © BG-Graspointner

FILCOTEN® HPC – wie klassischer Beton nur besser

Der zu 100 % mineralische Hochleistungsbeton FILCOTEN® HPC ist eine Weiterentwicklung herkömmlichen Betons. Er erreicht hervorragende technische und ökologische Eigenschaften – ohne den Einsatz von Chemie oder Kunststoffen. Das hochdichte Gefüge ermöglicht die Konstruktion von Entwässerungsrinnen in hochstabiler Leichtbauweise.

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IZB-Broschüre „Bezahlbar Bauen. Mit Beton.“ © IZB

Publikation „Bezahlbar Bauen. Mit Beton.“

Das InformationsZentrum Beton (IZB) hat eine neue kostenfreie Broschüre mit dem Titel „Bezahlbar Bauen. Mit Beton.“ veröffentlicht. Die Publikation will praxisnah zeigen, wie der Baustoff Beton wirtschaftliche, technische und ökologische Vorteile beim Wohnungsbau zum Tragen bringen kann.

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© IZB

Beton – Verstehen. Planen. Anwenden.

Das InformationsZentrum Beton (IZB) veröffentlicht die dritte Staffel seiner Serie „Beton – Verstehen. Planen. Anwenden.“. Am 2. April startet die erste von acht Folgen auf dem IZB-YouTube-Kanal @betonfilme. Titel der ersten Folge: „Klimaeffizient – Ausgangsstoffe des Zementklinkers“. Übergreifendes Thema der Informationsfilme ist das nachhaltige Bauen mit Beton.

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Die 3D-gedruckten Strukturen brauchen weniger Material und kommen ohne Stahlbewehrung aus. © Empa

Beton ohne Zement: 3D-Druck verändert den Konstruktionsbau

Ein europäisches Forschungskonsortium unter Beteiligung der Empa und der ETH Zürich druckt tragende Betonbauteile ohne Zement – aus reinen Industrieabfällen, mit eisenbasierten Formgedächtnislegierungen bewehrt und durch CO₂-Injektion gehärtet. Das EU-Projekt CARBCOMN verbindet diese drei Ansätze zu einem geschlossenen Fertigungskonzept für demontierbaren, CO₂-armen 3D-Druck-Beton im Konstruktionsbau.

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Superkondensator aus Beton © Dennis Mangold / Hochschule Coburg

Beton als Stromspeicher

Das Fundament, die Hauswand oder die Straße als Stromspeicher? Die Wissenschaft hat spannende Ideen für die Energiewende. Der Coburger Student Simeon Ulm hat für seine Masterarbeit im Studiengang Bauingenieurwesen einen Superkondensator mit Beton gebaut. Dabei wurde mit dem Massachusetts Institute of Technology (MIT) zusammengearbeitet.

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Als Experte für hybride Bauweisen stehen für Brüninghoff die Weiterentwicklung und Optimierung der hybriden Decken- und Wandelemente stets im Fokus – unter ökologischen aber auch unter ökonomischen Aspekten. Dazu wurden umfangreiche Rückbauversuche durchgeführt. Der Versuchsaufbau besteht aus drei Deckenelementen

Holz-Beton-Verbund: Zweites Leben für Deckenelemente

Brüninghoff hat eine neue Technik entwickelt, die das vollständige Trennen von Holz-Beton-Verbundelementen (HBV) ermöglicht. Dies eröffnet neue Möglichkeiten für die Wiederverwendung der Deckenelemente und das Recycling der Einzelmaterialien. Ein speziell entwickelter Verbinder der Firma Reisser Schraubentechnik schützt das Schraubengewinde vor Betonanhaftungen. In Kombination mit einer angepassten Kerve lassen sich die Materialien nach dem Rückbau voneinander trennen.

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Die Grundlage für eine ressourcenschonende Bauweise wird bereits in den frühen Phasen eines Bauprojekts durch sorgfältiges Design und eine bewusste Materialauswahl gelegt. © Metsä Wood

Vergleich mit Beton

Eine Studie von AFRY vergleicht Kerto LVL mit stahlbewehrtem Beton. Das Ergebnis: Das Holzprodukt verursacht deutlich weniger Emissionen und benötigt erheblich weniger Material.

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