Bestands

© Technische Akademie Esslingen

Entwurf und Planung nachhaltiger Bestands– und Neubauten

Bereits zum zweiten Mal veranstaltet die Technische Akademie Esslingen (TAE) einen Fachkongress für die bautechnische Gesamtplanung. Der Kongress mit begleitender Ausstellung richtet sich an Inhaber, Fach- und Führungskräfte in Ingenieurbüros für die bautechnische Gesamtplanung (Architektur, Bauingenieurwesen), Technische Gebäudeausrüstung, Bauunternehmen, Bauträger-, Projektentwicklungsgesellschaften, Institutionen, Behörden, Baustoffhersteller, Softwareentwickler, Personen in Lehre und Forschung an Hochschulen und Universitäten.

Lesen Sie mehr »
Prof. Dr.-Ing. Martin Betzler, Präsident der Ingenieurkammer Niedersachsen und Vorsitzender des Ausschusses „Umbauordnung“ der Bundesingenieurkammer © Ingenieurkammer Niedersachsen

Warum Deutschlands Zukunft im Bestand liegt

Seitdem die Bundesstiftung Baukultur am 8. November 2022 ihren Baukulturbericht „Neue Umbaukultur“ vorstellte, ruft sie jedes Jahr am 8. November zum „Tag der Umbaukultur“ auf. Prof. Dr.-Ing. Martin Betzler, Präsident der Ingenieurkammer Niedersachsen, beschäftigt sich als Vorsitzender des Ausschusses „Umbauordnung“ der Bundesingenieurkammer mit aktuellen zentralen Fragestellungen des ökonomischen und sozial-ökologischen Bauens.

Lesen Sie mehr »
Geschnittenes Bestandsmodell eines Gebäudes unter Denkmalschutz im Format IFC © Carsten Schröder

Building Information Modeling (BIM) im Bestand: Das Bestandsmodell im Fokus

Die Architektur befindet sich im ständigen Wandel, angetrieben von technologischen Fortschritten und sich verändernden gesellschaftlichen Anforderungen. In den letzten Jahren hat sich ein Ansatz herauskristallisiert und in der Lehre verfestigt, der die Art und Weise, wie wir Gebäude planen, gestalten und verwalten, revolutioniert hat und künftig weiter revolutionieren wird: Building Information Modeling, kurz BIM. Das durch Geodäten erstellte Bestandsmodell ist eine erste große Aufgabe im BIM-Prozess und bietet viele Vorteile und Chancen.

Lesen Sie mehr »
Außenansicht des sanierten Konzerngebäudes Z2 © ZÜBLIN/Achim Birnbaum

Bauen im Bestand

Nachhaltigkeit und Innovation gehen beim sanierten Konzerngebäude Z2 in Stuttgart Hand in Hand. Der Bestandsbau wurde energetisch optimiert und setzt mit modernen Technologien und ressourcenschonenden Materialien neue Maßstäbe im nachhaltigen Bauen.

Lesen Sie mehr »
Bundespreis UMWELT & BAUEN 2025 © Bundesumweltamt

„Bundespreis UMWELT & BAUEN“ 2025 ausgelobt für Bauen im Bestand

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) und das Umweltbundesamt (UBA) legen in der dritten Auflage des Preises den Fokus auf Projekte im Gebäudebestand mit energetischen Sanierungen, Modernisierungen, Umbauten, Aufstockungen und Nachverdichtungen. Diese sollen Klimaschutz und -anpassung, Kreislauffähigkeit, Energieeffizienz und Biodiversität mit Suffizienzstrategien und sozialen Aspekten verbinden.

Lesen Sie mehr »
Die Fassade aus natürlichen Tonality-Keramikelementen spiegelt den naturnahen Ansatz des gesamten Projektes wider und ist ein kreislauffähiges Naturprodukt. © Dietmar Strauß

Ton als Bindeglied zur Bestands­architektur

[…] grenzen die privaten Freibereiche ab und bilden einen Kontrast zur umliegenden Landschaft. Profilierte Keramikelemente Die Fassadengestaltung orientiert sich an der naturnahen Umgebung und den Klinkerfassaden des angrenzenden Bestands. Die vorgehängte hinterlüftete Tonality-Fassade von Leipfinger-Bader besteht im sichtbaren Bereich aus Keramikelementen mit Reliefoberfläche, einzelne Abschnitte weisen zusätzliche Rillung auf. Die Elemente wurden eigens für dieses […]

Lesen Sie mehr »
Der zuständige Wasserversorger garantiert die Trinkwasserqualität bis zum Übergabepunkt – der Hauptabsperrvorrichtung hinter dem Wasserzähler. © Dehoust, Leimen

Betreiberpflicht ohne Bestands­schutz: Trinkwasserschutz nach DIN EN 1717

Hausanschlussnehmer tragen ab dem Wasserzähler die vollständige Verantwortung für den Schutz ihrer Trinkwasserinstallation vor Verunreinigungen. Die DIN EN 1717 legt dafür präzise technische Anforderungen fest und teilt Flüssigkeiten nach ihrem Gefährdungspotenzial in fünf Risikokategorien ein. Bei höchster Gefährdungsstufe schreibt die Norm zwingend Trinkwassertrennstationen mit freiem Auslauf vor.

Lesen Sie mehr »

© Foto: Ken Schluchtmann, diephotodesigner.de

Anzeige: Lesen Sie jetzt das neue ✶ ALLPLAN Whitepaper ✶