Beratungsunternehmens

Wer in Heidelberg eine Wohnung sucht, braucht starke Nerven. In den letzten zehn Jahren ist das Angebot an Mietwohnungen um 44 Prozent gesunken. Inmitten dieser Wohnungskrise kommt ein altbewährtes Konzept wieder in Mode: Das Mitarbeiterwohnen. Für die Beschäftigten des Universitätsklinikums Heidelberg baut die städtische Gesellschaft für Grund- und Hausbesitz (GGH) aktuell 99 Apartments. © GGH/Löffler_Schmeling_Architekten

Mitarbeiterwohnungen in Holzhybridbauweise

Mit Holzhybridmodulen errichtet die Gesellschaft für Grund- und Hausbesitz mbH Heidelberg (GGH) 99 Wohnungen für Beschäftigte des Universitätsklinikums Heidelberg (UKHD). Die Gebäude entstehen in unmittelbarer Nähe zum Neuenheimer Feld, teilt das Beratungsunternehmen Drees & Sommer mit.

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Ein wichtiges Fundament für die erfolgreiche Bauwende © Messe München

Scan-to-BIM macht alte Gebäude zu Datenschätzen

Laserscanner erfassen Bestandsgebäude in Minuten und verwandeln sie in präzise Punktwolken. Diese digitalen Abbilder bilden die Grundlage für BIM-Modelle, energetische Analysen und Sanierungsplanungen. Die digitalBAU, die vom 24. bis 26. März 2026 in Köln stattfindet, widmet sich deshalb dem Fokusthema „Digitalisierung für den Bestand“ und zeigt Technologien zur Datenerfassung, energetischen Bewertung und Umsetzung von Sanierungsvorhaben.

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Quartiersentwicklung Königspark im Norden von Königs Wusterhausen. © Tchoban Voss Architekten

Königspark Königs Wusterhausen: 2.500 Wohnungen mit dezentralem Regenwassermanagement

Auf rund 56 Hektar entsteht im Norden von Königs Wusterhausen ein Quartier mit dezentralem Regenwassermanagement und 2.500 Wohnungen. Der Investmentberater Periskop Development plant gemeinsam mit der Stadt die Entwicklung des Königsparks nach dem 15-Minuten-Stadt-Konzept. Die Quartiersentwicklung verknüpft Wohnen, Arbeiten und Nahversorgung miteinander und setzt auf Rigolensysteme zur Regenwasserbewirtschaftung.

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Um sich für künftige Anforderungen an die Produktion aufzustellen, plant Audi am Stammsitz in Ingolstadt großflächig umzubauen. © AUDI AG

Infrastruktur-Transformation im laufenden Betrieb

Der Autohersteller Audi erneuert die Versorgungsnetze seines Stammwerks in Ingolstadt und errichtet eine neue Energiezentrale – während die Produktion weiterläuft. Die Halle A1 auf dem Werksgelände der Audi AG in Ingolstadt bildet das infrastrukturelle Rückgrat des gesamten Campus.

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Mit einem PV-Masterplan will der Stadt Dormagen den Photovoltaik-Ausbau beschleunigen und ihre kommunalen Liegenschaften zukunftsfähig aufstellen. © digitalstock - Fotolia.com /AI generated/ Stadt Dormagen

Photovoltaik-Gesamtkonzept für Dormagens kommunale Dächer

Die Stadt Dormagen lässt ein umfassendes Photovoltaik-Gesamtkonzept für ihre kommunalen Dächer erstellen. Das Stuttgarter Beratungsunternehmen Drees & Sommer führt für 180 Gebäude in rund 90 Liegenschaften eine technische Erfassung durch und erstellt Wirtschaftlichkeitsanalysen sowie eine strategische Priorisierung.

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Innovative Konzepte wie Multiprojektmanagement bei 22 Schulen in Köln oder der Gebäudetyp E in Bayern zeigen, wie der Weg aus dem Sanierungsstau gelingen kann. © Getty Images - Dusan Stankovic

Sanierungsstau an Schulen: Köln und Bayern zeigen Lösungswege

Die Domstadt Köln steuert 22 Schulbauprojekte mit digitalem Multiprojektmanagement, der Freistaat Bayern beschleunigt Sanierungen durch den modularen Gebäudetyp E – zwei Ansätze gegen den 55 Milliarden Euro schweren Sanierungsstau zeigen, wie sich Bauprojekte durch BIM-Technologie und modulare Baukonzepte deutlich beschleunigen lassen.

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Mit der Citybahn kehrt die Straßenbahn zurück ins Stadtbild der Essener Innenstadt. Im Januar 2024 sind die Arbeiten für den ersten Bauabschnitt am Bahnhofsvorplatz gestartet. © renderstudios GmbH

Straßenbahn kehrt nach 50 Jahren nach Essen zurück

Nach fast 50 Jahren kehrt die Straßenbahn ins Stadtbild der Essener Innenstadt zurück. Mitte Juli 2025 ist der dritte Bauabschnitt der Bahn­hofs­tangente gestartet, die neben dem Berthold-Beitz-Boulevard und dem Stadtquartier ESSEN 51 zu den drei zentralen Abschnitten des Projekts gehört. Auf insgesamt 5,5 Kilometern entsteht eine Ost-West-Verbindung mit elf Haltestellen.

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In ökologischer und effizienter Bauweise wurden in den Städten Wolfsburg und Göttingen über 2.000 Wohnungen saniert. © LEG-Immobilien-Gruppe

Aufstockungen in Holzbauweise schaffen 96 zusätzliche Wohneinheiten

Durch Aufstockungen in Holzrahmenbauweise sind in Wolfsburg und Göttingen 96 zusätzliche Wohneinheiten direkt auf bestehenden Gebäuden entstanden. Das Stadtentwicklungsprojekt von LEG Wohnen kombinierte diese Dachgeschossbauten mit der energetischen Sanierung von 2.040 Bestandswohnungen, teilt das Beratungsunternehmen Drees & Sommer SE mit.

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Auf dem rund 80.000 Quadratmeter großen Gelände entsteht ein modernes KV-Terminal mit automatisierten Kranen. Durch die erhöhte Umschlagkapazität lassen sich künftig über 16.700 Tonnen CO₂ pro Jahr einsparen. © DB InfraGO AG

Spatenstich für automatisiertes Container-Terminal

Die Deutsche Bahn verlagert mit einem neuen Großterminal in Ulm-Dornstadt jährlich über 22 Millionen Lkw-Kilometer auf die Schiene und spart dabei 16.700 Tonnen CO₂ ein. Das 148-Millionen-Euro-Projekt erweitert den strategisch wichtigen Knotenpunkt am Rhein-Donau-Korridor um 80.000 Quadratmeter Umschlagfläche. Westlich des bestehenden Terminals am Streckenabschnitt Stuttgart-Ulm entsteht ein hochmodernes Umschlagmodul mit vier zusätzlichen Gleisen.

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