Ankern

(v.l.n.r.) Prof. Elisabeth Endres, TU Braunschweig, Vorsitzende des Beirates der Bundesstiftung Bauakademie; PSts Sören Bartol, BMWSB, Stiftungsratsvorsitzender der Bundesstiftung Bauakademie; Dr. Elena Wiezorek, Direktorin der Bundesstiftung Bauakademie; Florian Prokop, Moderation; Prof. Dr. Anupama Kundoo, TU Berlin und Mitglied des Beirates der Bundesstiftung Bauakademie © Bundesstiftung Bauakademie / Anke Illing

Bauakademie: Nächster Akt – Gemeinsam den Wandel bauen

Unter dem Titel „Bauakademie: Nächster Akt – Gemeinsam den Wandel bauen“ kamen Expertinnen und Experten sowie Entscheiderinnen und Entscheider aus Politik, Wissenschaft, Verwaltung und Bauwirtschaft am 8. Dezember in Berlin zusammen, um konkrete Impulse für die Zukunft des Bauens und der Bauakademie zu setzen.

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Frühjahrsgutachten Immobilienwirtschaft 2026 © ZIA

Immobilienwirtschaft fordert echte Strukturreformen statt Stückwerk

Das Frühjahrsgutachten 2026 der Immobilienwirtschaft warnt vor einer strukturellen Krise. Der ZIA fordert echte Reformen für Wohnungsbau und Investitionen, da die deutsche Immobilienwirtschaft vor massiven Herausforderungen stehe: Nach zwei Jahren rückläufiger Entwicklung verzeichnete Deutschland 2025 nur ein marginales BIP-Wachstum von 0,2 Prozent. Die Bauwirtschaft ist einer der am stärksten belasteten Sektoren – die Bruttowertschöpfung liegt 25 Prozent unter dem Niveau von 2022.

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Die vorkonfektionierten Gaubenteile wurden auf dem Dach zusammengefügt.  © Linzmeier / Zenker – Fotografie

Vorkonfektionierte Kleinode

Bei der Sanierung des Wasserturms in Delitzsch wurden die Gauben im Turmdach nach historischen Fotos rekonstruiert. Dank CAD-Konstruktion und CNC-Vorfertigung überzeugt das Ergebnis in jeder Beziehung. Bei der Sanierung eines alten Gebäudes setzen Denkmalschutzauflagen oft enge Grenzen. Allerdings ist in den letzten Jahren angesichts des eklatanten Wohnraummangels bei den Denkmalschutzbehörden eine größere Kompromissbereitschaft zu beobachten, wenn die Sanierung der Schaffung neuer Wohnungen dient.

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Die Schleuse Kachlet benötigt eine Grundsanierung. © Habau / Norbert Enders

Größte Modernisierung an der Main-Donau-Wasserstraße beginnt

Start für die größte Modernisierungsmaßnahme an der Main-Donau-Wasserstraße: Eine Arbeitsgemeinschaft aus Porr, Habau und Felbermayr baut die Doppelschleuse am Donau-Stauwerk Kachlet in Passau über 13 Jahre komplett zurück und errichtet sie neu. Das Wasserstraßen-Neubauamt Magdeburg hat den Auftrag in einem offenen Bieterverfahren vergeben. Die drei Bauunternehmen setzen beide Schleusenkammern nacheinander bis zur Grundsohle instand.

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Schematische Ansicht der Markgraf-Fuge – bestehend aus zwei Stahlteilen mit Ankern sowie der zweiteiligen Abdeckleiste aus Kunststoff. © MARKGRAF

Neues Fugenprofil für Industrieböden

Das Fugenprofil besteht aus zwei Stahlteilen mit Ankern, die in die Endseiten der Bodenabschnitte einbetoniert werden. Eine zweiteilige Abdeckleiste aus Kunststoff wird auf den Stahlteilen befestigt. Nach dem Schwindprozess des Betons wird das Kunststoffprofil entfernt, die Oberfläche aufgeraut und mit Voranstrich sowie Haftgrund behandelt. Anschließend wird eine flexible Fugenmasse eingefüllt und beigeschliffen. Laut Markgraf […]

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Bahndurchfahrt durch das Tunnel Enlargement System auf der Lahntalbahn

Ohne Streckensperrung: Tunnelerweiterung im laufenden Betrieb

[…] der alten Tunnelwände und des umgebenden Gesteins. Je nach Beschaffenheit des Felsens kommen Meißel oder Sprengungen zum Einsatz. Nach dem Ausbruch wird eine vorläufige Sicherung aus Spritzbeton, Ankern und Stahlgitterbögen angebracht. Der Querschnitt der Tunnel wird um zwei Meter im Radius vergrößert, was den Maßen aktueller Tunnelneubauten entspricht. Nach Abschluss der Vortriebsarbeiten erfolgt die […]

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Bild 1: Die Aussichtsplattform des neuen Idarkopf-Turms liegt auf 28 m Höhe. Sie ruht auf den drei sich nach oben öffnenden Brettschichtholz-Stützen wie ein Vogelnest in einer Astgabel. Mit 7 m Durchmesser erreicht die Plattform eine Fläche von immerhin 27 m2. © Foto: EdelSteinLand – Renée Nolte - soonteam cc

Aussicht auf Holzhybrid

Der Ersatzneubau auf dem Idarkopf könnte zukünftig als Vorbild für weitere Türme in moderner Holz-Hybridbauweise dienen:
Drei Brettschichtholz-Stützen tragen eine Aussichtspattform in Gestalt eines riesigen Vogelnests, das einen fantastischen Rundumblick ins Edelsteinland bietet.

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